Sasa Kalajdzic und Moussa Niakhate

Foto: © imago images / Sportfoto Rudel
Auf eine Durststrecke ließ Sasa Kalajdzic eine beeindruckende Tor-Serie folgen und in Mainz bilden ein Aussortierter und ein Minuspunkte-Sünder eine stabile Abwehr. Das sind die größten Comunio-Überraschungen der Bundesliga-Rückrunde!

Sasa Kalajdzic (VfB Stuttgart, 10.460.000, Sturm):

Der furiose Saisonstart war im Januar schon fast vergessen. Als die Rückrunde startete, hatte Sasa Kalajdzic in nur einem der letzten 13 Spiele getroffen, befand sich mitten in seiner zweiten Durststrecke. Er verwandelte diese in eine unglaubliche Serie.

Vom 19. bis zum 25. Spieltag, also sieben Spiele in Folge, trug sich der zwei Meter große Mittelstürmer in die Torschützenliste ein; im Februar wurde er zum Spieler des Monats. Sein Marktwert von rund fünf Millionen verdoppelte sich, mit insgesamt 84 Comunio-Punkten gehört er zu den zehn besten Spielern der Rückrunde.

Zuletzt blieb Kalajdzic wieder dreimal in Folge torlos, der VfB blickt auf eine kleine Negativserie zurück. Wenn der Angreifer gegen Augsburg, Gladbach und Bielefeld wieder trifft, wird es diesmal keine Überraschung sein.


Amadou Haidara (RB Leipzig, 7.750.000, Mittelfeld):

Auch Amadou Haidara konnte seinen Comunio-Marktwert im Laufe der Rückrunde verdoppeln. Lange war der ehemalige Salzburger in Leipzig nur einer von vielen, nun stößt er immer weiter in die Riege der Leistungsträger vor. Dabei beweist er seine Vielseitigkeit: Ob im Zentrum oder außen, Haidara spielt fast immer.

In den letzten beiden Spielen zeigte der 23-Jährige zudem seine Torgefahr, traf in Köln und avancierte gegen den VfB Stuttgart zum Matchwinner. Damit sorgt er auch bei dem einen oder anderen Comunio-Manager für immer mehr Freude.

 

 
 
 
 
 
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Moussa Niakhate (1. FSV Mainz 05, 4.220.000, Abwehr):

Nach einer Hinrunde mit nur fünf Comunio-Punkten in 15 Spielen hat Moussa Niakhate eine erstaunliche Kehrtwende hingelegt, die symbolisch für den 1. FSV Mainz 05 steht. In der Rückrunde hat der Innenverteidiger noch keine einzige Spielminute verpasst und zeigt sich als Baustein der Dreierkette stark verbessert.

Zunächst glänzte Niakhate auch als Doppeltorschütze beim 3:2 gegen Leipzig, das die Wende für die Rheinhessen markierte, und legte zwei Wochen später gegen Stuttgart per Elfmeter seinen dritten Saisontreffer obendrauf. Seither agiert er im Stile eines Punktehamsters, insgesamt kommt er auf 63 Punkte in den letzten 13 Spielen.

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Nicht Lewandowski, Haaland, Kostic oder Silva: Die Spieler des Monats April haben zwar auch große Namen, sind aber nicht die üblichen Verdächtigen. Vor allem ein Torjäger blüht im Schatten der drei großen wieder auf.

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Stefan Bell (1. FSV Mainz 05, 3.020.000, Abwehr):

Null Einsätze unter Achim Beierlorzer und Jan-Moritz Lichte, Stammspieler unter Bo Svensson! Der Mainzer Trainer hat seinen alten Weggefährten aus Spielerzeiten aus dem Schrank geholt und ins Zentrum seiner Dreierkette gestellt – und das mit Erfolg.

Bell zeigt Leistungen, die an seinen Peak Mitte der 2010er Jahre erinnern, als er seinem heutigen Trainer den Stammplatz klaute. Genau drei Punkte sammelt der Innenverteidiger pro Spiel, einmal stand er sogar in der Elf des Spieltags. Nun steht eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrags wieder im Raum.

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