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Der VfL Wolfsburg hat seinen bereits namhaft besetzten Angriff gegen Ende der jüngst abgelaufenen Transferperiode mit Dodi Lukebakio und Luca Waldschmidt nochmal verstärkt. Mark van Bommel steht vor einem Luxusproblem.
Stand der Marktwerte: 7. September
Der neue Wölfe-Trainer dürfte dies aber begrüßen, sind die Niedersachsen als Tabellenvierter der letzten Bundesliga-Saison doch in der Champions League vertreten – wenn es sich nach dem Wechselfehler-Pokalaus auch nur noch um zwei Wettbewerbe für sie handelt.
Weghorst: Es kann nur einen geben!
Ganz vorne ist klar: Wout Weghorst (Sturm, 17.520.000, 13 Punkte) spielt. Trotz einiger Wechselgerüchte blieb der 29 Jahre alte Nationalspieler der Niederlande in Wolfsburg. In den vier Pflichtspielen der neuen Spielzeit erzielte der 25-Treffer-Mann der letzten auch bereits zwei Tore.
Sollte Weghorst mal ausfallen, könnte ihn Lukas Nmecha (Sturm, 9.210.000, 7 Punkte) ersetzen. Mit der U21-Auswahl des DFB-Teams feierte der Neuzugang vom RSC Anderlecht im Sommer den Triumph bei der Europameisterschaft, agierte dabei als Angriffsspitze. Auch Waldschmidt (Sturm, 10.090.000, 0 Punkte) kann die Neun positionell bekleiden, sollte das jedoch nicht allzu häufig tun.
Waldschmidt oder Philipp?
Denn Waldschmidt, gekommen von Benfica Lissabon, spielt am liebsten in zweiter Reihe. Dort kam der 25-Jährige beim portugiesischen Rekordmeister auch meist zum Einsatz. In der vergangenen Saison markierte Waldschmidt zehn Pflichtspieltreffer, in dieser war er in zwei Einsätzen zweimal erfolgreich.































