Foto: © imago images/Laci Perenyi
Welche Spieler sind aktuell am besten aufgelegt? Die Top-Punktehamster der letzten fünf Spiele: Topstürmer, Flügelflitzer, zwei Frankfurter – in dieses Quintett könnt ihr in der Winterpause investieren!

Platz 5: Filip Kostic (Eintracht Frankfurt, 16.640.000, Mittelfeld, 36 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Gemeinsam mit den beiden BVB-Profis Erling Haaland und Julian Brandt, Marktwert-Durchstarter Georginio Rutter sowie Spieltags-Gewinner Alexander Hack belegt Filip Kostic Platz 5 in unserem Ranking. Weil er für seine 36 Zähler in fünf Partien nur einen eigenen Treffer benötigte, entschieden wir uns schlussendlich für den Serben.

Die Kostic-Maschine scheint trotz Wechsel-Ambitionen im Sommer gut geölt. Der Aufschwung von Eintracht Frankfurt ist stark mit der ansteigenden Formkurve des 29-Jährigen verknüpft. 9, 8, 9 und zweimal 5 Punkten lesen sich einfach gut. Bei 16,64 Millionen sollte allerdings auch ab und zu ein weiterer Treffer hinzukommen.

Alle Spieler von Eintracht Frankfurt einsortiert: Wen kaufen, wen verkaufen?
Jesper Lindstroem

Bei "Alle Spieler  einsortiert" blicken wir auf die Mannschaften und ordnen sie in Comunio-Kategorien ein. Von unbedingt kaufen bis verkaufen kriegt ihr einen Überblick. Heute werfen wir ein Auge auf Eintracht Frankfurt.

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Platz 4: Evan N’Dicka (Eintracht Frankfurt, 6.950.000, Abwehr, 43 Punkte)

Evan N’Dicka profitiert ebenfalls von fünf Siegen in den vergangenen sechs Bundesligaspielen. Wie Kostic könnte er im Derby gegen Mainz 05 dafür sorgen, dass der aktuelle Tabellensiebte auf einem Europapokal-Platz überwintert. Beide Teams sammelten bislang 24 Punkte.

N’Dicka selbst konnte zuletzt 43 Zähler auf sich vereinen. Dabei kam ihm zum einen zugute, dass er zweimal ins Schwarze traf – inklusive spätem Siegtor gegen Union Berlin (2:1). Zum reduzierte der hochveranlagte Innenverteidiger seine Fehler und beteiligt sich erfolgreich am Spielaufbau. Hochgehandelt wird N’Dicka von den Comunio-Managern schon länger. Momentan schöpft der 22 Jahre alte Franzose sein Potenzial endlich voll aus.

Quelle: stats.comunio.de

Platz 3: David Raum (TSG Hoffenheim, 8.030.000, Abwehr, 44 Punkte)

Während die SpVgg Greuther Fürth am Tabellenende herumdümpelt, dürfte Ex-Kleeblatt David Raum seinen Wechsel nach Hoffenheim kaum bereut haben. Der Linksverteidiger fügte sich nach leichten Anlaufschwierigkeiten gutz ein und erlebt seit dem 12. Spieltag eine Hochphase. Exakt der für unser Quintett relevante Zeitraun.

Höhepunkt war der Premierentreffer am 15. Spieltag in Freiburg. Daneben gelangen dem dreimaligen Nationalspieler drei Vorlagen. Der Kraichgauer Durchmarsch auf Platz vier hängt auch mit den starken Leistungen des 23-Jährigen zusammen. Mit 8,8 Punkten im Durchschnitt lief Raum knapp vor N’Dicka ein.

Die Top-Elf des 16. Spieltags: Zu viele Doppelpacker für eine Mannschaft
Die TopElf

In der Englischen Woche trafen neben dem Hattrickschützen Serge Gnabry gleich vier Stürmer doppelt, von denen nur zwei einen Platz in der Top-Elf fanden. Am 16. Spieltag überzeugten zudem drei Mainzer und zwei Frankfurter besonders.

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Platz 2: Robert Lewandowski (Bayern München, 24.360.000, Sturm, 51 Punkte)

Nach 41 Saisontoren und 310 Comunio-Punkten in der vergangenen Spielzeit schien das Limit eigentlich erreicht. Nach 16 Spieltagen hat Robert Lewandowski nun aber schon wieder 18 Treffer auf dem Konto. 152 Punkte zeigen ebenfalls in Richtung Bestmarke. Das Phänomen scheint noch nicht fertig zu haben.

Nicht besonders überraschend deshalb, dass der Bayern-Stürmer auch unter den positionsübergreifend formstärksten Akteuren zu finden ist. Besonders zweimal 17 Zähler am 14. und 16. Spieltag trugen ihren Teil dazu bei. Wer genügend Kapital zur Verfügung hat, muss bei einem Lewandowski auf dem Transfermarkt einfach zuschlagen.

Platz 1: Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 19.730.000, Sturm, 55 Punkte)

Getoppt wird Lewandowski als Momentum-Spieler dennoch. Patrik Schick lieferte an den vergangenen drei Spieltagen einfach zu überragend ab und erzielte acht von 14 Leverkusener Treffern. Allein am 14., 15. und 16. Spieltag sammelte er so 53 Comunio-Punkte.

Der aufgrund von Sprunggelenksverletzung verpasste 12. Spieltag sowie der persönlich schwächere Auftritt bei Ex-Klub Leipzig (3:1, 2 Punkte) fielen da kaum ins Gewicht. Der Tscheche schoss in den letzten zwei Wochen alles in Grund und Boden und bleibt mit 16 Saisontoren sogar am scheinbar übermächtigen Lewandowski dran.

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