Ein Bayer alleine auf weiter Flur.

Foto: imago images / ULMER Pressebildagentur
Die verrückte Marktwertreise von Philippe Coutinho geht weiter: Der Brasilianer legt noch einmal spektakulär zu. Langsam muss er aber auch liefern. ´Vor dem Brasilianer liegen aber noch ein paar günstigere Gewinnertypen.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Philippe Coutinho, FC Bayern München, 29.350.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.300.000

Schon drei Bundesligaspiele hat Philippe Coutinho auf dem Buckel, viel von seiner Magie konnte das teuerste Versprechen der jüngeren Comunio-Vergangenheit jedoch noch nicht enfalten: Null Tore, fünf Punkte sind die wenig märchenhafte Bilanz des Brasilianers, der nicht nur dem FC Bayern neuen Glanz verschaffen, sondern nach Vorstellung vieler nicht nur rot-weißer Experten die komplette Bundesliga zum Strahlen bringen sollte.

Seinem Marktwert schadet die bisherige Bilanz allerdings nicht. Ganz und gar nicht. „Nur wer wirklich davon überzeugt ist, dass Coutinho schon bald mit einigen Toren auf sich aufmerksam macht, sollte weiter auf den 27-Jährigen setzen. Wahrscheinlicher ist, dass beim früheren Liverpooler Verluste anstehen „, stand hier vergangene Woche zu lesen. Und entgegen jeder Vorhersage (und Logik) eskalierte die Wertschätzung gegenüber Coutinho einfach weiter. Dabei lieferte der Neuzugang weder gegen Leipzig noch gegen Belgrad Überirdisches ab. Man kann es nicht anders sagen: Was da gerade rund um den erhofften Wunderspieler passiert, ist reiner Wahnsinn.

Alles zu den Marktwerten im ComunioMagazin!

Alassane Pléa, Borussia Mönchengladbach, 8.610.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.450.000

Den finsteren Europa-League-Auftritt von gestern Abend konnten die Comuniomanager des Alassane Pléa mit wohligem Grusel verfolgen, denn Auftritte auf europäischer Bühne haben bekanntermaßen keinen Einfluss aufs Punktekonto. Jetzt gilt es aber wieder für den Franzosen: Das Tor Pléas im ersten Teil der Gladbacher Derbywochen brachte den Fohlen den Sieg gegen den 1. FC Köln, am Sonntag geht es weiter in Düsseldorf. Schlägt der Stürmer wieder zu, wird aus dem wohligen Gruseln ein wohliges Punktesammeln. Wird der Marktwert dann siebenstellig? Dafür sollten dann wohl doch eher zwei oder mehr Treffer her.

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Nils Petersen, SC Freiburg, 5.710.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.550.000

Der SC Freiburg ist der Überraschungsstarter der laufenden Runde, schon drei Siege stehen nach vier Spieltagen für die Breisgauer in den Büchern. In der Tabelle steht die Truppe von Christian Streich vor dem FC Bayern auf Platz drei, bei Comunio sammelten Nils Petersen und Co. schon 216 Zähler – Platz vier. Nur die Marktwerte können noch nicht so ganz mit der Punkteeskalation mithalten: Ein Mannschaftswert von gut 57.000.000 reicht nur für Rang elf im Managerspiel.

Immerhin Nils Petersen arbeitet hart daran, dass es auch hier bergauf geht: Der Routinier spielte sich nicht nur in die allererste Elf zurück, traf schon zweimal und schraubte seinen Marktwert gegenüber der Vorwoche um satte 1.550.000 in die Höhe.

Raphaël Guerreiro, Borussia Dortmund, Mittelfeld, 5.680.000, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.560.000

Ein Tor hilft natürlich immer, wenn der Marktwert anschwellen soll: Diese Weisheit beherzigte Dortmunds Raphael Guerreiro und profitiert von seinem Treffer bei der BVB-Gala gegen Leverkusen. Ob die starke Leistung des Portugiesen, der beim erschreckend schwachen 1:3 bei Union eingewechselt wurde, für einen Stammplatz reicht? Das wäre die Voraussetzung dafür, sich auf dem spannenden Marktwertniveau einzurichten – oder die Latte sogar noch ein bisschen höher zu legen.

Marktwertverlierer der Woche – KW 37: Blitzstarter lassen Federn!

Neben zwei Freiburgern sind auch Mittelfeldspieler aus Wolfsburg und Leverkusen nach hervorragendem Saisonstart weniger gefragt. Ein DFB-Stammspieler verlor ebenfalls mehr als ein Fünftel seines Marktwerts.

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Wout Weghorst, VfL Wolfsburg, 12.200.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.700.000

Unter den – nun ja – noch bezahlbaren Stürmern im Regalfach unter Lewandowski, Alcacer und Werner ist Wout Weghorst derzeit ohne Zweifel der zuverlässigste. Der Holländer traf schon dreimal in vier Spielen und belohnte seine Chefs bei Comunio mit überaus überdurchschnittlichen 36 Zählern. Das lohnt sich natürlich auch finanziell: Sein Tor gegen Fortuna Düsseldorf sorgten samt der verdienten zwölf Punkte für einen stattlichen Wertzuwachs in der vergangenen Woche.

Amine Harit, FC Schalke 04, 5.540.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.710.000

Wie lernten wir es alle in der Schule? Abschreiben ist verboten! Getreu diesem Motto werden jetzt alle Manager belohnt, die Schalkes Amine Harit nicht abgeschrieben haben nach seiner schlimmen, mit Disziplinlosigkeiten durchsetzten letzten Saison (nur 42 Comunio-Zähler). Der Marokkaner ist in den letzten Wochen nämlich deutlich weniger hölzern unterwegs, als diese Einleitung und das schlägt sich nicht nur in Toren (zwei in Paderborn) und Punkten (schon 24 nach vier Spieltagen), sondern natürlich auch in einem gesteigerten Marktwert.

Und es besteht berechtigt Anlass zur Hoffnung, dass es auf dem Punktekonto ordentlich Aufschlag geben könnte: Heute Abend spielt der FC Schalke gegen den 1. FSV Mainz 05. Die gewannen zwar letzte Woche erstmals in dieser Saison, haben allerdings in vier Spielen auch schon 13 Gegentreffer kassiert.

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Autor: ComunioMagazin

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