Foto: ©IMAGO/Jan Huebner
Bei „Alle Spieler einsortiert“ nehmen wir komplette Kader in den Blick und ordnen sie nach Comunio-Kategorien – von unbedingt kaufen bis verkaufen. Heute in der Analyse: der SC Freiburg

Unbedingt kaufen

Mark Flekken (2.410.000), Lucas Höler (6.030.000), Nico Schlotterbeck (9.470.000), Vincenzo Grifo (11.860.000)

Flekken ist eine Bank und Garant für nur 29 Gegentore, der zweitbester Wert hinter Bayern (28). Bei Comunio führt er das Torhüter-Ranking mit 93 Punkten an. Kaum zu glauben, aber wahr: Lucas Höler rangiert mit 126 Punkten gemeinsam mit Leroy Sane und vor Marco Reus (119 Punkte) auf Platz sieben der besten Comunio-Stürmer. Rund 6 Millionen sind dafür ein herausragender Preis. Ein kleine Leistungssteigerung darf es nach 17 Punkten aus fünf Spielen im Schlussspurt aber schon noch mal sein.

Schlotterbeck und Grifo sind über jeden Zweifel erhaben. Beide zählen zu unseren teuren aber formstarken Kaufempfehlungen. Schlotterbeck führt die Abwehr-Rangliste mit 149 Punkten an. Grifo (151 Punkte) muss sich im Mittelfeld nur Leipzigs Christopher Nkunku (204) geschlagen geben. Chapeau!

Kaufempfehlungen ab 6 Millionen: Plea und Co. waren zuletzt Gamechanger

Wir sagen euch, welche der teuersten Comunio-Spieler momentan ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis mitbringen. Plea und Co. sorgen für eine Menge Punkte, kosten aber deutlich weniger als Nkunku oder Lewandowski.

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Aktuell gute Anlagen

Noah Weißhaupt (390.000), Jannik Haberer (1.240.000), Lukas Kübler (1.440.000), Jonathan Schmid (1.980.000), Nicolas Höfler (6.700.000)

Warum Comunio-Geheimtipp Weißhaupt als gute Anlage durchgeht, könnt ihr hier nachlesen. 6 Punkte beim 0:0 in Fürth machen Haberer zumindest kurzfristig interessant. Vor allem, wenn Höfler nach Corona nicht sofort zurückkehrt. Bei ihm gestaltet sich die Lage etwas tricky. Er gehört zu den zehn punktstärksten Mittelfeldspielern, könnte aber gegen Bayern noch mal fehlen.

Sobald Kübler seine muskulären Probleme hinter sich lässt, könnte er für rund 1,5 Millionen wieder zur soliden Alternative werden. Schmid scheint allerdings nach langem coronabedingten Ausfall mittlerweile auch wieder auf der Höhe zu sein. Er konnte am 27. Spieltag erstmals wieder über die volle Distanz mitwirken.

Preis-Punkte-Potenzial in Ordnung

Yannik Keitel (170.000), Kiliann Sildilla (250.000), Vincent Vermeij (340.000), Hugo Siquet (480.000), Manuel Gulde (1.100.000), Kevin Schade (1.890.000), Nils Petersen (2.000.000), Philipp Lienhart (5.290.000)

Wintereinkauf Hugo Siquet fand in der Comunio-Viererkette gerade als Zukunftsinvestition Erwähnung. Die Zeit der Alternative zu Kübler und Schmid wird kommen, die Frage ist nur wann. Gulde durfte dreimal in der Anfangsformation ran und holte zweimal 4 Punkte. Bei einer Dreierkette, gegen Bayern durchaus möglich, könnte er trotz möglicher Lienhart-Rückkehr erneut starten.

Kategorie „Hier kann man nur gewinnen“: Keitel kostet nach Zehenbruch erstmal quasi nichts und könnte sogar in dieser Saison noch mal zum Einsatz kommen. Ebenfalls sehr günstig zu haben ist der kürzlich wieder zweimal eingewechselte Sildilla. Vermeij kam zuletzt zum Bundesligadebüt und kann deshalb als interessant eingeordnet werden.

Schade könnte nach Bauchmuskelproblemen demnächst als Joker zurückkehren. Bei voller Fitness kann er ab und zu Glanzlichter setzen. Für Einsätze bei der U21-Nationalmannschaft reicht es wohl noch nicht. Petersen absolvierte zwischendurch mal zwei Spiele von Beginn an. Nun muss sich einer der Marktwertgewinner des Monats aber wieder mit der altbekannten Rolle als Joker begnügen.

Lienhart zählt zu den Topverteidigern bei Comunio. Er könnte nach Corona-Infektion demnächst wieder eingreifen, sollte aber seinen vier Hinrundentreffern bald mal wieder einen folgen lassen, um über 5 Millionen zu rechtfertigen.

Leistungsträger im Comunio-Tief: Woran es liegt und wie sie da herauskommen

Auf dem Rasen unverzichtbar, bei Comunio aber nur unterer Durchschnitt. Woran liegt es bei Kohr, Okugawa, Elvedi, Tapsoba, Prömel und Co.? Und gibt es für ihre Manager noch Hoffnung?

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Eher nicht kaufen

Benjamin Uphoff (160.000), Nishan Burkart (160.000), Noah Atubolu (160.000), Kimberly Ezekwem (170.000), Keven Schlotterbeck (870.000), Woo-yeong Jeong (1.590.000), Maximilian Eggestein (2.240.000), Ermedin Demirovic (2.510.000), Roland Sallai (2.530.000), Christian Günter (3.550.000)

Im Gegensatz zu seinem erfolgreichen Bruder spielt Keven Schlotterbeck kaum eine Rolle. Dem 90-minütigen Einsatz gegen Wolfsburg folgte ein Bankplatz in Fürth. Jeong konnte auch vor seiner Corona-Erkrankung nicht mit Punkten glänzen. Eggestein verpasste aus dem gleichen Grund die Partie gegen Wolfsburg. Trotz Comeback können wir ihn beim Blick auf die Ausbeute kaum empfehlen.

Demirovic kommt in dieser Spielzeit nicht so richtig in Schwung und stellt erstmal trotz Potenzials keine lohnende Alternative dar. Gleiches gilt für Sallai. Günter konnte bislang nicht an die gute Hinrunde anknüpfen und ist zu teuer. 5 Punkte am 27. Spieltag zeigen immerhin in die richtige Richtung.

Unbedingt verkaufen

So richtig überteuert ist beim SC Freiburg niemand.

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