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Hoffenheims Goalgetter weckt nach seinen Toren nicht nur bei Bayern Interesse. Zwei Stuttgarter machten sich bei Comunio zuletzt ebenfalls einen Namen. Das größte Plus verzeichnet ein wiedererstarkter Leipziger.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Silas Wamangituka, VfB Stuttgart, 6.780.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.310.000
Nach engagierten Auftritten mit Torerfolgen machte Silas Mamangituka zuletzt auch als einer der Gewinner des Spieltags auf sich aufmerksam. Der hochgewachsenen sowie schnelle Außenbahnspieler zeigte sich in Mainz sehr präsent und spielte mit zwei Scorerpunkten 13 Zähler ein.

Innerhalb von zwei Wochen ging es so um rund 3,5 Millionen nach oben. Wer den 20-Jährigen spielen gesehen hat, dürfte mit einer Verpflichtung dennoch nicht zögern. Die Investition von 6,78 Millionen lohnt sich momentan.

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Niclas Füllkrug, Werder Bremen, 6.790.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.390.000
Beinahe gleich viel kostet Niclas Füllkrug. Und auch die Steigerungsraten von Wamangituka und dem Bremer Mittelstürmer ähneln sich. Allerdings kann der 27-Jährige nach seinem Dreierpack auf Schalke bereits 3 Punkte mehr vorweisen.

Trifft Füllkrug nun auch im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld, dürfte es in der Länderspielpause weiter nach oben gehen. Ansonsten sind rund 7 Millionen ein fragiler Wert, der schnell einbrechen kann. Immerhin scheint der Konkurrenzkampf gegen David Selke vorerst gewonnen.

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Andrej Kramaric, TSG Hoffenheim, 13.990.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.520.000
Das kolportierte Interesse des FC Bayern München befeuerte den Marktwertanstieg bei Andrej Kramaric womöglich noch mal. Zuvor hatte der Stürmer der TSG Hoffenheim durch fünf Treffer bereits für reichlich Argumente gesorgt. Zwei davon ja bekanntlich gegen den interessierten Verein.

Von den Problemen an der Leiste, die den 29-Jährigen vor dem Saisonstart noch geplagt haben sollen, ist aktuell nichts zu spüren. Nun muss mit 35 Punkten beste Comunio-Spieler seine Ausbeute nur noch bestätigen. Dann wären auch 14 Millionen weiterhin angemessen.


Sasa Kalajdzic, VfB Stuttgart, 6.060.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.520.000
Den exakt gleicehn Anstieg wie Kramaric gegenüber der Vorwoche verzeichnet Sasa Kalajdzic. Gleichzeitig ist der Mittelstürmer vom VfB Stuttgart mnicht einmal halb so teuer. Der Grund, warum er wie sein oben genannter Mannschaftskollege schon unter den prozentualen Marktwertgewinnern zu finden war.

Für die drittbeste Offensive der Bundesliga (6 Tore) geht es nun gegen Leverkusen – nach der Länderspielpause gegen Hertha und Köln. Da sind durchaus weitere Erfolgserlebnisse drin. Inwieweit der 21-Punkte-Mann vom Aufsteiger das Geld wert ist, kann erst in den kommenden Wochen abschließend beurteilt werden.

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Emil Forsberg, RB Leipzig, 10.200.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.560.000
Emil Forsberg scheint wieder der Alte zu sein – zumindest mit Blick auf seine Punktausbeute zum Start. Jeweils ein Treffer sowie 13 und 10 Punkte ließen den Mindestpreis des Leipziger Strippenziehers nun wieder in den achtstelligen Bereich vorstoßen. Gebeutelte Schalker sollten da auch kein Hinernis darstellen, oder?

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich Forsbergs Mindestpreis bei mindestens passabler Leistung gegen die Königsblauen auch über Länderspielpause halten. Mit 2,56 Millionen avancierte er knapp vor seinen Verfolgern zum absoluten Marktwertgewinner der Woche.

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