Foto: ©imago images/motivio
Neben Leipzigs Tedesco-Gewinner befindet sich auch ein Comunio-Liebling aus Bielefeld unter den kürzlichen Punktehamstern aus der Abwehr. Noch mal eine Stufe stärker sind allerdings die beiden Besten der letzten fünf Spiele.

5. Amos Pieper (Arminia Bielefeld, 4.650.000, 28 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Wie ein Bielefelder Mannschaftskollege hätte auch Amos Pieper gut unter die Kaufempfehlungen zwischen 4 und 6 Millionen gepasst. Mit 28 Zählern aus den vergangenen fünf Partien (5,6 Punkte pro Spiel) gehört er eindeutig zu den fünf formstärksten Verteidigern. Jonathan Tah folgt mit 23 Punkten auf Rang sechs.

Der Comunio-Liebling der letzten Saison geht nach sieben Punkten aus drei Bundesligapartien mit der Arminia wieder als lohnende Investition durch. Mit kleiner Einschränkung: Denn nach der Auswechslung beim 2:2 in Freiburg muss abgewartet werden, ob Pieper geschont wird. Kopfverletzungen sind immer eine heikle Sache. Die Trainingsrückkehr am Dienstag lässt allerdings darauf schließen, dass der 23-Jährige einen Tag vor seinem Geburtstag gegen Fürth auflaufen wird.

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Neben Bielefelds Goalgetter sollten die Comunio-Manager einen Antreiber vom Tabellensechsten auf dem Zettel haben. Zwei Abwehrspieler lohnen sich aus unterschiedlichen Gründen.

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3. Josko Gvardiol (RB Leipzig, 8.050.000, 33 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Der Trainerwechsel von Jesse Marsch zu Domenico Tedesco scheint Josko Gvardiol gutgetan zu haben. Nachdem es unter Interimstrainer Marco Kurth am 14. Spieltag 3 Comunio-Punkte gab, folgten mit 12, 7, 6 und 5 Zählern inklusive ersten Bundesligator am 15. Spieltag starke Auftritte. Die abfallende Tendenz bei den Punktwerten sollte da nicht allzu sehr verunsichern.

Gvardiol konnte sich bereits vor dem Austausch auf der Trainerbank als absoluter Stammspieler etablieren und rangiert unter den zehn besten Verteidigern überhaupt. Die Formkurve spricht noch einmal dafür, Gvardiol für die kommenden Partien in Stuttgart und gegen Wolfsburg in den Kader zu holen.


Quelle: stats.comunio.de

3. Evan N’Dicka (Eintracht Frankfurt, 7.000.000, 33 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Evan N’Dicka gilt unter Experten und Comunio-Managern bereits seit längerem als hochveranlagter Innenverteidiger. In der jüngeren Vergangenheit brachte der Franzose sein Potenzial dann endlich auch einmal durchgängig auf den Platz. 0 Punkte beim 2:3 gegen Borussia Dortmund fallen dazu nicht allzu stark ins Gewicht.

Vorher kamen in sechs Partien 49 Punkte zusammen. Eine herausragende Ausbeute. Mit Augsburg, Bielefeld und Stuttgart liegen nun keinesfalls übermächtige Kontrahenten vor dem 22-Jährigen und seiner Mannschaft. 7 bis 8 Millionen dürfen momentan für N’Dicka durchaus auf den Tisch gelegt werden.

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2. Nico Schlotterbeck (SC Freiburg, 7.800.000, 37 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Eine der größten Überraschungen der Saison musste zum Auftakt der Rückrunde zuschauen. Nach Corona-Infektion befand sich Nico Schlotterbeck zuletzt in Quarantäne. Es sieht nun aber so aus, als würde der Linksfüßer am 19. Spieltag zumindest in den Kader zurückkehren. Der SC Freiburg trifft dann auf Borussia Dortmund.

Nachdem vor kurzem bereits anderweitige Wechselgerüchte aufkeimten, wird Schlotterbeck mittlerweile auch mit dem BVB in Verbindung gebracht. Kein Wunder in jedem Fall, dass der 22-Jährige mit 91 Punkten und nach 9,25 Punkten in vier Partien Begehrlichkeiten weckt. Bei Comunio kommt er nach dem coronabedingten Ausfall wieder vergleichsweise günstig daher.


1. David Raum (TSG Hoffenheim, 10.100.000, 46 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Nach einer starken Hinrunde knüpfte Standardspezialist David Raum am 18. Spieltag direkt an seine Leistungen aus dem Vorjahr an. Mit einem Tor und 13 Comunio-Punkten startete er sogar mit der zweitbesten Ausbeute in die zweite Saisonhälfte. Mit der TSG Hoffenheim blieb er nun insgesamt siebenmal in Folge ungeschlagen.

Gemeinsam mit Schlotterbeck und Stuttgarts Konstantinos Mavropanos führt Raum (91 Gesamtpunkte) momentan das Ranking der besten Comunio-Verteidiger an. Platz drei in der Bundesliga und Platz eins unter den formstärksten Abwehrspielern erklären auch einen Marktwert von mittlerweile 10,1 Millionen. Wobei er damit hinter Raphael Guerriero auch der zweitteuerste Spieler seinen Position ist und es günstigere Alternativen gibt.

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