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Neben dem VfB-Torschützen vom Freitagabend kamen zwei Leipziger zuletzt in der Saison an – und steigerten sich um mehrere Millionen. Bei Leverkusens Edelreservisten könnte es bald wieder abwärts gehen.

Nicolas Gonzalez, VfB Stuttgart, 4.930.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vormonat: 2.220.000
Prozentual legten auch einige Mannschaftskollegen vom gut gestarteten VfB Stuttgart deutlich zu. Zum Beispiel konnten zuletzt Atakan Karazor (241,7 % im Oktober) oder Tanguy Coulibaly (212,5 %) einige Comunio-Manager von sich überzeugen. Den höchsten absoluten Wert aber weist einer der bekanntesten Stuttgarter auf.

Nachdem Nicolas Gonzalez den Schwaben nach Wechselgerüchten im Sommer doch erhalten geblieben war, musste er sich zunächst einmal von einer Muskelverletzung in der Hüfte erholen. In den letzten drei Spielen war der argentinische Nationalspieler dann dreimal als Joker am Start und steigerte sich dabei stetig. Am Freitagabend gegen Schalke gelang per Elfmeter der erste Treffer. Möglich, dass der 14-fache Torschütze der Vorsaison im Heimspiel am 7. Spieltag gegen Eintracht Frankfurt von Beginn an auflaufen wird.

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Der erste Torjäger von Mainz 05 scheint wieder auf der Höhe zu sein. Bei einem verletzten Frankfurter investieren die Comunio-Manager in die Zukunft. Cordoba und zwei Momentum-Spieler komplettieren die Top fünf.

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Marcel Sabitzer, RB Leipzig, 8.950.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vormonat: 2.270.000
Marcel Sabitzer meldete sich ebenfalls gerade erst nach Verletzung zurück. In den Oktober war er mit seinem 12-Monatsminimum von 6,68 Millionen gestartet. Gute Voraussetzung natürlich für einen satten Aufschwung. Am 5. Spieltag kam der Österreicher das erste Mal in dieser Spielzeit in der Bundesliga zum Einsatz.

Nach seinem 20-minütigen Auftritt inklusive Elfmetertor (8 Punkte) darf bei Comunio mit dem 166-Punkte-Mann der Vorsaison wieder gerechnet werden. Der nächste Gradmesser für den Leistungsstand des in der Champions League eingewechselten 26-Jährige folgt am Samstagabend in Mönchengladbach. Rund 9 Millionen scheinen beim Leipziger Leistungsträger angemessen.

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Marvin Friedrich, Union Berlin, 5.140.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vormonat: 3.040.000
Wie der gerade wieder fit gemeldete Teamkollege Nico Schlotterbeck, der bisher mit 18 Punkten in zwei Partien aufwartete, kommt auch Marvin Friedrich mit einer starken Ausbeute um die Ecke. 7,2 Punkte pro Spiel führten ihn auf Platz fünf der besten Verteidiger. Da sind auch 5 Millionen erstmal nicht zu viel.

Natürlich kann gleichzeitig nicht zwingend davon ausgegangen werden, dass der ehemalige Schalker und Augsburger regelmäßig weitere Treffer nachlegt. Daraus entstandene 14 und 13 Punkte am 3. und 4. Spieltag dürften die Ausnahme bleiben. Für den 24-Jährigen spricht das machbare Programm von Union Berlin in der nahen Zukunft. Nach dem Aufeinandertreffen mit Hoffenheim am Montag geht es gegen Bielefeld und Köln.

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Neben Dortmunds Kapitän büßte auch ein BVB-Youngster an Marktwert ein. Jeweils zurecht. Mit dabei ist auch ein eigentlich verlässlicher Torjäger. Ein Hoffenheimer weist zum zweiten Mal in Folge das größte Minus auf.

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Lucas Alario, Bayer Leverkusen, 6.750.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vormonat: 3.050.000
Für Lucas Alario wurde der Begriff „Edelreservist“ quasi erfunden. Der Mittelstürmer gilt seit jeher als gefährliche Variante an vorderster Front, darf aber meist nur als Joker ran. Nach den Abgängen von Kevin Volland und Kai Havertz wurde ihm Patrik Schick vor die Nase gesetzt. Dass dieser sich bald verletzte, wurde im Oktober zum Vorteil für seinen argentinischen Konkurrente.

In vergangenen beiden Bundesligaspielen durfte sich Alario in der Startelf beweisen und fuhr dabei bei drei Toren 23 Comunio-Punkte ein. In Freiburg könnten weitere folgen. Danach allerdings wird Patrik Schick seinen Platz wieder einnehmen wollen – und mittelfristig wohl auch dürfen. Spätestens in der Länderspielpause nach dem 7. Spieltag könnte Alario deshalb zu den größeren Marktwertverlierern gehören.


Willi Orban, RB Leipzig, 5.200.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vormonat: 3.160.000
Nach Knorpelschaden und Knie-OP konnte Willi Orban nach in der aufgrund von Corona verlängerten Saison sein Comeback geben. Es zeigte sich jedoch schnell, dass er bis zum alten Leistungsniveau etwas Zeit benötigen würde. Nun könnte der Ex-Kapitän langsam der Alte sein. Wenn man seine Comunio-Bilanz betrachtet, stellt sich dieses Gefühl jedenfalls ein.

Weil Leipzig in der jüngeren Vergangenheit einige Ausfälle im Abwehrzentrum zu beklagen hatte und zudem auf drei Hochzeiten tanzte, war Orban wieder regelmäßig gefragt. Der Kapitän konnte seine Sache kaum besser machen. In drei Spielen kamen 25 Zähler zusammen. Der 27-Jährige dürfte zwar noch die eine oder andere Pause erhalten, zählt aber wieder zum Stammpersonal – und zu unseren Kaufempfehlungen für die Abwehr.

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