Foto: imago images/ Jan Huebner
Mönchengladbachs Doppelpacker rückte gerade noch so unter die Top 5. Ansonsten reüssieren zehn Tage nach dem 11. Spieltag vergessene Comunio-Stars. Neben zwei Innenverteidigern sind auch potenzielle Topstürmer dabei.

Stand der Marktwerte: 19.11.2019

Patrick Herrmann, Borussia Mönchengladbach, 8.920.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 32 %
Nach seinen zwei Toren gegen Werder Bremen (3:1) und 19 Punkten legte Patrick Herrmann bis zum letzten Freitag fast 3 Millionen zu. Bei Abrechnung kamen 2,16 Millionen hinzu, nur Thomas Müller hat in diesem Zeitraum 20.000 mehr auf der Habenseite.

Seines Stammplatzes sollten sich Manager dennoch nicht zu sicher sein. Die Konkurrenz ist groß, unter anderem drängt Kapitän Lars Stindl ins Team. Fast 9 Millionen sind eigentlich auch schon eine Hausnummer zu groß für den nur gelegentlich mit Höchstleistungen aufwartenden Außenstürmer. Am Samstag geht’s zu Union Berlin.

Jhon Cordoba, 1. FC Köln, 3.790.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 32,1 %
In der Aufstiegssaison entwickelte sich Jhon Cordoba beim 1. FC Köln zu einem zuverlässigen Stützpfeiler. In der Bundesliga brauchte der Kolumbianer etwas, bis er sich das erste mal in die Torschützenliste eintragen konnte. Comunio-Manager investierten nun – wohl in der Hoffnung, dass der Knoten nach dem ersten Treffer gegen die TSG Hoffenheim geplatzt ist.

Bei jener TSG war auch Markus Gisdol schon Trainer. Gemeinsam mit Horst Heldt will er den Effzeh wieder in die Spur führen. Nun muss sich zeigen ob er dabei auf Cordoba setzt. Mit 3,79 Millionen erscheint der Preis des 26-Jährigen vor dem Neustart in Leipzig dennoch angemessen. Im Anschluss erwartet man zu Hause den FC Augsburg.

Comunio-Marktwertanalyse: Bislang stabil - Absturz in den nächsten Tagen?

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Ludwig Augustinsson, Werder Bremen, 2.280.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 45,2 %
Dreieinhalb Monate außer Gefecht, könnte Ludwig Augustinsson bald endlich wieder auflaufen. Trainer Florian Kohfeldt wollte nach guten ersten Eindrücken zunächst die Belastungsreaktion abwarten. Hinten links drückt Werder aktuell der Schuh. Ein Comeback des Linksfüßers wäre deshalb durchaus willkommen.

Bei Werder muss man nun das Risiko abwägen. Andernfalls könnten der zuletzt nicht überzeugende Marco Friedl oder Michael Lang die Position übernehmen. Mittelfrsitig wird Augstinsson aber sicher wieder zur Startelf-Option. Nach 83 Punkten in der vergangenen Spielzeit gehört er aktuell zu den vielversprechendsten Rückkehrern.

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Daniel Ginczek, VfL Wolfsburg, 2.590.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 57,9 %
Ähnlich wie bei Augustinsson ist auch Daniel Ginczeks Rückkehr absehbar. Allerdings müssen sich Comunio-Manager hier noch eine Weile gedulden. Nach dem teilweisen Trainingseinstieg soll der Stürmer Mitte Dezember wieder in den Spielbetrieb einsteigen – langsam.

Die Käufe sowie die folgende Marktwertsteigerung sind deshalb nachvollziehbar, Punkte gibt es vorerst dennoch nicht. Zumal mit Wout Weghorst bereits ein Sturmtank gesetzt ist. Weitere Zuwächse sind mindestens bis Ende der Woche trotzdem zu erwarten.

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Evan N’Dicka, Eintracht Frankfurt, 2.380.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 68,8 %
Mit einem Punkteschnitt von 2,33 schob sich Evan N’Dicka heimlich, still und leise an die Spitze der wöchentlichen Marktwert-Charts. Grund dafür war weniger die Ausbeute des Franzosen, sondern vielmehr der Ausfall von David Abraham bis zum Ende des Jahres. Der Argentinier wurde nach dem Bodycheck gegen Freiburg-Coach Christian Streich mit einer siebenwöchigen Sperre belegt.

Da Almamy Toure noch verletzt ist, besetzt N’Dicka die freie Stelle in der Dreierkette neben Martin Hinteregger und Makoto Hasebe. Mit Wolfsburg, Mainz und Hertha warten mittelschwere Aufgaben auf den 20-Jährigen und seine SGE. Mit 68,8 Prozent hat N’Dicka aktuell bei insgesamt nachlassenden Steigerungen den größten relativen Sprung vorzuweisen.

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