Foto: imago images/ Eibner
Neben zwei Akteuren aus der Mannschaft der Stunde schoss sich ein junger Schalker überraschend unter die Tops. Ein günstiger Offensivspieler vom Tabellenführer ist auch nach seinem Plus noch günstig zu haben. Die Spitze unserer Bestenliste schmückt ein Torhüter.

Stand der Marktwerte: 8.10.2019

Patrick Herrmann, Borussia M’gladbach, 2.890.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 52,9 %
Nach der erneuten Europa-League-Belastung bei Basaksehir FK (1:1) gönnte Trainer Marco Rose Breel Embolo in der Bundesliga zunächst eine Pause. Die Chance für Patrick Herrmann, der bereits in Istanbul mit seinem Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Gegen Augsburg (5:1) zeigte sich Herrmann erneut in bester Verfassung und sorgte nach dem einleitenden Tor durch Zakaria mit zwei erfolgreichen Abschlüssen für das 3:0 nach 13 Minuten. Letzteres bedeutete die Vorentscheidung im Spiel gegen die Fuggerstädter, 18 Comunio-Punkte für Herrmann sowie die Tabellenführung für Borussia Mönchengladbach. Dennoch gut möglich, dass der 28-Jährige sich nach der Länderspielpause ob der starken Konkurrenz vorerst wieder mit einem Bankplatz begnügen muss.

Vedad Ibisevic, Hertha BSC, 4.320.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 64,9 %
Wie unter den Marktwertgewinnern des Monats ist Hertha BSC auch unter den Tops der 41. Kalenderwoche doppelt vertreten. Seinen gefühlten achten Frühling erlebt dabei Vedad Ibisevic. Nach Einwechslung in Köln (4:0) als Doppelpacker in Erscheinung getreten, durfte er im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (3:1) anstelle des rund zehn Jahre jüngeren Davie Selke von Beginn an ran.

Der Bosnier zeigte sich wie üblich agil und bedankte sich mit dem 1:1 in 37. Minute – und gab dem Spiel damit eine neue Richtung. Trainer Ante Covic dürfte angesichts der Erfolgswelle mit drei Siegen aus drei Spielen und drei Ibisevic-Toren in zwei Partien auch am 8. Spieltag in Bremen nicht am 35-Jährigen vorbeikommen. Der Marktwertgewinn von 64,9 Prozent ist gerechtfertigt.

Comunio-Marktwertanalyse: Erst das Oktoberhoch, dann das Oktobertief

Die Comunio-Marktwerte sind auch im Rahmen des 7. Spieltags noch einmal gestiegen. Nun verabschieden wir uns in die Länderspielpause. Damit endet auch dieses Oktoberhoch. Die Marktwertanalyse!

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Vladimir Darida, Hertha BSC, 5.090.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 65,3 %
Vladimir Darida, Kollege von Ibisevic in der Mannschaft der Stunde, durchschritt zuletzt wie eine längere Talsohle. An den ersten sieben Spieltagen war ihm die zurückerlangte Frische nun aber wieder deutlich anzumerken. Vier Bewertungen über 7,0 ließen den Tschechen in der Gunst der Comunio-Manager steigen.

Glück für alle Käufer, dass Darida genau vor der zweiwöchigen Länderspielpause seine beste Leistung ablieferte. Eoine Vorlage und sein erstes Saisontor führten zu 14 Punkten. Gemeinsam mit Mönchengladbachs Laszlo Benes firmiert Herthas Strippenzieher nach dem 7. Spieltag als zwölfbester in der Kategorie ‚MIttelfeld‘. Da diese Spezies bei Comunio ohnehin etwas verwaist ist, sind auch rund 5 Millionen noch durchaus angemessen.

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Rabbi Matondo, Schalke 04, 3.040.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 71,8 %
Mit einer entzündeten Risswunde am Fuß, zugezogen in der Vorbereitung, musste Rabbi Matondo lange auf seine Saison-Premiere warten. Am 6. Spieltag war es dann soweit. Im Spitzenspiel des 6. Spieltags bei RB Leipzig zog David Wagner den konterstarken Waliser aus dem Hut – mit Erfolg: Im Zweier-Sturm eingesetzt, rannte der 19-Jährige einmal entscheidend davon.

Mit dem 3:0 in der 59. Minute machte Matondo den Sack für Schalke quasi zu – und wurde damit bereits in der letzten Woche zur heißen Aktie auf den Comunio-Transfermärkten. Blöd nur, dass David Wagner am vergangenen Wochenende gegen Köln (1:1) wieder komplett auf den noch von Manager Christian Heidel verpflichteten 9-Millionen-Mann aus der U23 von Manchester City verzichtete. Seine Perspektive für die Partie in Sinsheim bleibt deshalb offen.

Die Top-Elf des 7. Spieltags: Tabellenführer Gladbach stellt Trio - Bayern-Schreck Adamyan debütiert

Von der Regionalliga in die Top-Elf der Bundesliga: Sargis Adamyan wird diesen 7. Spieltag nie vergessen! Der Bayern-Schreck ebnete den Weg für Borussia Mönchengladbach auf Platz eins - ein Fohlen-Trio dankt.

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Frederik Rönnow, Eintracht Frankfurt, 1.550.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 715,8 %
Mit Abstand den grölßten Sprung im Vergleich zur letzten Woche machte Frederik Rönnow. Kein Wunder, dümpelte der Torhüter von Eintracht Frankfurt aufgrund der klaren Nummer eins Kevin Trapp doch gerade noch auf einem Niveau von 200.000 herum. Nun verletzte sich der Stammkeeper an der Schulter und fällt bis Jahresende aus.

Die Chance für Rönnow, der nach dem Abgang von Hradecky und seiner Verpflichtung im Sommer 2018 schluss3endlich doch noch Trapp vor die Nase gesetzt bekam. Nun darf er sich der Däne zum Winter in der Bundesliga beweisen. Bei seinem ersten Auftritt reichte es für den 27-Jährigen allerdings nur für einen Comunio-Punkt. Am 8. Spieltag treffen die SGE und ihr 715-Prozent-Mann am Freitagabend auf Bayer Leverkusen – mit Torwart Hradecky, den Rönnow übrigens schon bei Esbjerg und Bröndby als Nummer eins ersetzt hatte.

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