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Neben den beiden Spielern im Bild finden sich zwei hochkarätige Stürmer aus Frankfurt und Wolfsburg unter den Flops wieder. Wir sagen euch, auf wen wir weiter setzen und wen wir abgeben würden.

Stand der Marktwerte: 30.11.2021. Es wurden nur gesunde und einsatzbereite Spieler berücksichtigt.

Rafael Santos Borre, Eintracht Frankfurt, 4.910.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 19,8 %
International machte Rafael Santos Borre bisher eine ganz gute Figur. In der Bundesliga erzielte der Frankfurter in 13 Spielen bisher magere zwei Treffer. Zu wenig, um mittelfristig den hohen Marktwert zu halten. Nach 0 Comunio-Punkten beim 2:1 gegen Union Berlin im Anschluss an die Länderspielpause ging es im Vergleich zum Dienstag der Vorwoche um fast ein Fünftel nach unten.

Mit Hoffenheim, Leverkusen und Mönchengladbach warten nun schwierige Aufgaben auf den Kolumbianer und seine SGE. Zudem schart unter anderem Goncalo Paciencia hinter Borre mit den Hufen. Dieser bringt bei immer noch fast 5 Millionen aktuell mehr Risiken als Chancen mit.


Jonathan Burkardt, Mainz 05, 10.020.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 22,7 %
Etwas anders gestaltet sich die Situation bei Jonathan „Johnny“ Burkardt. Der Mainzer spielte sich mit guten Leistungen zuletzt gleich mehrfach unter die absoluten Marktwertgewinner. Des Weiteren gehörte er vor der Länderspielpause mit fünf Toren in fünf Spielen sowie 45 Comunio-Punkten zu den formstärksten Angreifern Comunios.

Nun reichte ein schwächerer Auftritt beim 1:2 in Stuttgart (1 Punkt), um den zuvor schnell angewachsenen Mindestpreis des 21-Jährigen rasant zu reduzieren. Von fast 13 Millionen fiel der U21-Nationalspieler fast unter die 10-Millionen-Grenze. Möglicherweise spielten dabei auch die kommenden Gegner eine Rolle. Mit Wolfsburg und Bayern wartet ein hartes Programm, bevor am 16. Spieltag Hertha BSC in Mainz gastiert. Wir setzen dennoch weiter auf Burkardt.

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Lukas Nmecha, VfL Wolfsburg, 11.660.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 24,1 %
Lukas Nmecha steht Burkardt am kommenden Samstag um 15:30 Uhr also direkt gegenüber. Vorausgesetzt der Wolfsburger Stürmer, der gemeinsam mit seinem Mainzer Pendant U21-Europameister wurde, darf von Beginn an ran. Eine Verschnaufpause könnte hier bevorstehen.

Der Hauptgrund für den Abschwung dürfte aber im vorangegangenen Höhenflug zu suchen sein. Drei Spiele mit eigenem Torerfolg in Folge sorgten für 26 Comunio-Punkte. Die persönliche Nullnummer gegen Borussia Dortmund, sowohl in Sachen Tore als auch in Sachen Punkte, setzte der aufzeigenden Formkurve des besten Bundesliganeuzugangs vorerst ein Ende.

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Woo-yeong Jeong, SC Freiburg, 4.110.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,5 %
Wie sich der Marktwert von Woo-yeong Jeong so lange so hoch halten konnte, bleibt auch nach genauerem Hinsehen ein Rätsel. 9 Zähler aus fünf Partien gehen nun wahrlich nicht als Empfehlung durch. Einzig der insgesamt herausragende Freiburger Saisonstart, zu dem der Südkoreaner als Stammspieler seinen Teil beitrug, kann als Erklärung herhalten.

Drei Niederlagen gegen Bayern, Frankfurt und Bochum machten dann aber auch diesen vermeintlichen Bonus zunichte. Außerdem klopft Roland Sallai nach Verletzungspause wieder an die Tür zur Startelf. Von Jeong sollte momentan eher Abstand genommen werden.+

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Neben Kölns Antreiber kehrte auch ein Leverkusener Stürmer in die Startelf zurück. Wieder am Start ist vor dem Spitzenspiel auch der wohl wichtigste Dortmunder. Ein VfB-Duo findet sich ebenfalls im Quintett der Spieler mit den größten Steigerungen des Monats wieder.

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Ramy Bensebaini, Borussia Mönchengladbach, 4.220.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,7 %
Die Spieltage 4 bis 8 verpasste Ramy Bensebaini verletzt. Der Rückkehr auf den Platz am 9. Spieltag folgte dann das fulminante 5:0 im DFB-Pokal gegen die Bayern, zu dem der Algerier zwei Treffer beisteuerte. 3, 5 und 4 Comunio-Punkte gingen im Anschluss als passable Ausbeute durch. Den vorübergehend horrenden Marktwert teilweise weit über 6 Millionen konnte diese aber nicht untermauern.

Ein Zähler beim enttäuschenden 1:4 im Derby in Köln sorgte endgültig für den Marktwertverlust von etwas mehr als einem Viertel innerhalb von sieben Tagen. Bei rund 4 Millionen ist der mit großen Potenzial gesegnete Bensebaini nun wieder einen Versuch wert. Am Sonntag geht es zu Hause gegen Freiburg.

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