Foto: imago images/Sportfoto Rudel
Neben VfB-Linksverteidiger Borna Sosa finden sich einige Abstiegskämpfer unter den gefragtesten Akteuren der Woche. Einer von ihnen hat den Fight bereits verloren, punktet aber dennoch bei Comunio.

Borna Sosa, VfB Stuttgart, 5.740.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 55,6 %
Nach Kapselverletzung im Knie lief Borna Sosa am 32. Spieltag nach drei verpassten Spieltagen wieder für den VfB Stuttgart auf. Für Deutschland wird der Flankengott der Schwaben hingegen nicht spielen dürfen. Nach seiner Einbürgerung und Gerüchten um eine mittelfristige Hoffnung auf Einsätze im DFB-Trikot wurde durch eine relativ neue FIFA-Regel zerschlagen. Sosa hätte bei seinem letzten Pflichtspiel für Kroatiens U21 noch nicht 21 Jahre alte sein dürfen.

Auf weitere Bundesliga-Einsätze inklusive Comunio-Punkte dürfen sich Manager dennoch freuen. Der mittlerweile 23-Jährige besitzt beim VfB einen Vertrag bis 2025. Momentan kann der Linksverteidiger auf neun direkte Vorlagen zurückblicken. 4,08 Comunio-Punkte pro Spiel rechtfertigen zu diesem Zeitpunkt der Saison auch einen Marktwert von fast 6 Millionen.

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Omar Alderete, Hertha BSC, 2.680.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 79,9 %
Selten waren Spieler eines Abstiegskandidaten so gefragt bei Comunio. Drei ausstehende Nachholspiele nach 14-tägiger Quarantäne sorgten für erhöhte Investitionen in Spieler von Hertha BSC. Ein gutes 1:1 in Mainz sowie ein starkes 3:0 gegen Freiburg befeuerten den Trend dann zusätzlich. So fanden sich in den letzten Wochen einige Akteure aus der Hauptstadt unter den größten Marktwertgewinnern wieder.

Omar Alderete war bislang noch nicht dabei. Nachdem er unter anderem aufgrund mangelhafter Spieleröffnung einen schweren Stand bei Trainer Pal Dardai hatte, wurde der Paraguayer nun für die Spiele im Drei-Tage Rhythmus wieder gebraucht. Gegen den SC Freiburg sammelte er dabei 5 Punkte. Ob weitere hinzukommen, muss abgewartet werden.

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Ralf Fährmann, Schalke 04, 2.720.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 80,1 %
Die letzte Nachholpartie der Hertha steht am heutigen Mittwochabend in Gelsenkirchen auf dem Programm. Ebenfalls mit von der Partie sein wird dann Ralf Fährmann. Vorausgesetzt natürlich, er gehört nicht zu den mittlerweile drei positiv getesteten Spielern der Knappen. Die Identifikationsfigur vom FC Schalke 04 scheint mit am wenigsten für den bereits besiegelten Abstieg der Königsblauen verantwortlich.

Seit seiner Rückkehr nach Rippenbruch kamen bei vier Auftritten 20 Comunio Punkte zusammen. Im Jahr 2021, das mit dem 14. Spieltag startete, firmiert Fährmann mit 4,77 Zählern im Schnitt (62 Punkte) als bester Comunio-Keeper überhaupt vor Florian Müller (4,28 Punkte) und Stefan Ortega (3,84). Im kommenden Jahr wird der im Vergleich zur Vorwoche 80 Prozent teurere 32-Jährige bei Comduo zu erwerben sein.

Frag' Comunio: Cunha, Hofmann oder Grifo mitnehmen?

Zum Endspurt könnt ihr auf Instagram noch eure Fragen loswerden. An dieser Stelle hat unsere Redaktion geantwortet.

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Javairo Dilrosun, Hertha BSC, 2.740.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 83,9 %
Auf die 2. Bundesliga hat Javairo Dilrosun sicherlich wenig Lust. Um zu verhindern, dass er und andere Herthaner in der nächsten Saison in der Zweitliga-Variante von Comunio über die Transfermärkte gehen, soll auf Schalke ein Sieg her. Damit könnte man sich um drei Punkte vom Relegationsplatz distanzieren. Es folgen ein Heimspiel gegen Köln sowie der Saisonabschluss in Sinsheim.

Dilrosun gewann für die abschließenden drei Partien trotz mäßiger Ausbeute an Stellenwert. Der schnelle Außenstürmer soll gemeinsam mit dem nach Corona-Infektion wieder im Kader stehenden Dodi Lukebakio Nemanja Radonjic und Krzysztof Piatek, einem der absoluten Gewinner der letzten Woche, die Ausfälle der Topstürmer Matheus Cunha und Jhon Cordoba (beide Sprunggelenksverletzung) kompensieren. Sein Mindestpreis steigerte sich auch deshalb um 83,9 Prozent.


Peter Pekarik, Hertha BSC, 2.640.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 101,5 %
Bereits zu Beginn der Saison erlebte Peter Pekarik eine kleine Renaissance. Weil Deyovaisio Zeefuik nicht so richtig in die Gänge kam, war der 34-Jährige mit dem auslaufenden Vertrag plötzlich wieder gefragt. Pal Dardai setzte dann ab dem 21. Spieltag nicht mehr auf den Tschechen. Auch weil der Zeefuik endlich sein Potenzial abrufen konnte.

Die enge Taktung der Nachholspiele spülte Pekarik dann gegen Freiburg wieder einmal in die erste Elf. Und was machte der Oldie aus dieser Chance? Ein Kopfballtor und 12 Comunio-Punkte – chapeau. Nach seinem dritten Saisontreffer zeigte die Marktwertkurve des Rechtsverteidigers steil nach oben. Möglich, dass er nach Pause am Wochenende heute wieder eingreifen darf. Abseits eigener Tore kommen bei Pekarik allerdings meist nur wenige Punkte zustande.

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