Foto: imago images/Uwe Kraft
Bei Bayern, Mönchengladbach und Dortmund profitierten drei Außenverteidiger vom Personalengpass. Die Perspektiven des Trios sind unterschiedlich. Gleiches gilt für den Kalajdzic-Ersatz und einen Hoffenheimer Torschützen.

Jacob Bruun Larsen, TSG Hoffenheim, 3.430.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 70,6 %
Die TSG Hoffenheim startete in Augsburg mit einem 4:0-Sieg fulminant in die Saison. Eine gute Stunde mit von der Partie war dabei Jacob Bruun Larsen. Er erzielte zudem das wichtige 1:0 in der 37. Minute. Die Folge: 7 Comunio-Punkte und eine Berufung unter die Gewinner des 1. Spieltags.

Gut möglich, dass der Däne auch beim Heimauftakt gegen Union Berlin von Beginn an aufläuft. Gleichzeitig steht eine defensivere Variante im Raum. Da Bruun Larsen aber auch als Joker punkten kann, sollten Comunio-Manager vorerst weiter auf den 22 Jahre alten ehemaligen Dortmunder setzen. Ein paar Hunderttausend Steigerung sind noch drin.

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Hamadi Al Ghaddioui, VfB Stuttgart, 3.120.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 77,3 %
Ebenfalls als Torschütze erfolgreich, kam die Startelfnominierung von Hamadi Al Ghaddioui weniger überraschend. Weil sich der bei Europameisterschaft beanspruchte Sasa Kalajdzic vor dem Start auch noch mit Corona abmeldete, begann der sein erster Stellvertreter im Mittelsturm. Dabei heimste der 30-Jährige 6 Comunio-Punkte ein.

Wer nun am Freitag in Leipzig startet, bleibt offen. Kalajdzic befindet sich seit dieser Woche zwar wieder im Training, könnte aber auch von der Bank kommen. Mittelfristig dürfte der Österreicher dann wieder übernehmen. Nach dem kommenden Spieltag sollte Al Ghaddioui deshalb bei Höchststand verkauft werden.

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Joe Scally, Borussia Mönchengladbach, 3.450.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 80,6 %
Verkaufen oder nicht? Die Frage lässt sich bei Joe Scally weniger leicht beantworten. Trotz der Verpflichtung von Luca Netz hatte der Außenverteidiger, der vorrangig für rechts vorgesehen ist, hinten links in Abwesenheit von Ramy Bensebaini die Nase vorn. Beim 1:1 gegen Bayern München machte er seine Sache gut: 3 Comunio-Punkte.

Nun allerdings mischte der üblicherweise gesetzte Bensebaini nach Muskelverletzung wieder im Training mit. Beim Duell auf Augenhöhe in Leverkusen könnte der Algerier zurückkehren. Wir tippen dennoch auf einen Bankplatz. Weil Scally seine Sache gut machte und Trainer Adi Hütter Vorsicht walten lassen wird.


Felix Passlack, Borussia Dortmund, 3.550.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 89,8 %
Weniger erfolgreich verlief der erste Spieltag für BVB-Rechtsverteidiger Felix Passlack – zumindest aus persönlicher Sicht. Beim 5:2 gegen Eintracht Frankfurt unterlief dem 23-Jährigen ein unglückliches Eigentor. Allein die fehlenden Alternativen halten ihn momentan im Team. So spielte Passlack auch im Supercup gegen Bayern (1:3) von Beginn an.

Nach Corona-Quarantäne kann Marco Rose nun wiede auf Thomas Meunier zurückgreifen – und wird dies wohl schon in Freiburg tun. Passlack, der bereits in der vergangenen Woche zu den größten prozentualen Marktwertgewinnern Comunios gehörte, dürfte darum demnächst wieder an Wert verlieren.

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Josip Stanisic, Bayern München, 3.660.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 133,1 %
Deutlich positiver sieht es bei Josip Stanisic aus. Der erste große Gewinner unter Trainer Julian Nagelsmann bleibt vorerst in der Mannschaft. Mindestens, solange Benjamin Pavard (Verletzung am Sprunggelenk) nicht eingreifen kann. Dies dürfte in den kommenden zwei Partien noch der Fall sein.

Seine 0 Punkte zum Auftakt ändern deshalb nur wenig an der Attraktivität des Münchner Youngsters. Der 21-Jährige steigerte sich erneut und kostet nach einem Plus von 133,1 % oder absolut 2,09 Millionen innerhalb von sieben Tagen nun 3,66 Millionen. 5 Millionen sind hier durchaus im Bereich des Möglichen.

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