Foto: imago images/Schiffmann
Neben Bayerns Stanisic waren zwei weitere günstige Verteidiger aus Dortmund und Mönchengladbach gefragt. Hinzu kommen zwei Stürmer mit Überraschungspotenzial und geringem Preisniveau.

Marco Richter, Hertha BSC, 3.240.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 53,6 %
Etwas überraschend kam der Transfer dann doch: Marco Richter schließt im Wechsel mit einem Berliner Eigengewächs Hertha BSC an. Der hochveranlagte Stürmer, der sein Potenzial zuletzt allerdings selten abrief, kostet acht Millionen Euro.

Bei Comunio sind es mittlerweile über 3 Millionen. Eine übliche Entwicklung nach bundesligainternen Transfers. Nun muss der Linksfüßer unter Pal Dardai nur noch zu alter Stärke zurückfinden. In den ersten Partien dürfte es bei einer Joker-Rolle bleiben.

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Georginio Rutter, TSG Hoffenheim, 2.530.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 57,1 %
Georginio Rutter steht als Nachfolger von Andrej Kramaric in den Startlöchern. Der Franzose könnte für den Kroaten übernehmen – wenn dieser wechseln sollte. Im DFB-Pokal zeigte Kramaric, wie wichtig er für die TSG ist. Zwei Treffer steuerte er zum 3:2 nach Verlängerung bei. Rutter startete derweil rechts hinter dem zentralen Angreifer.

Positive Nachricht für Comunio-Manager mit Rutter im Kader: Der 19-Jährige wurde von Trainer Sebastian Hoeneß in die Anfangsformation berufen. Negativ: Kramaric könnte bleiben, Konkurrent Munas Dabbuir machte nach Einwechslung mit einem Treffer auf sich aufmerksam. 2,53 Millionen gehen insgesamt noch als guter Preis durch.

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Luca Netz, Borussia Mönchengladbach, 3.630.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 65,8 %
Bei Luca Netz griff ebenfalls die Gleichung: Wechsel innerhalb der Bundesliga = Comunio-Marktwertsteigerung. Das Eigengewächs von Hertha BSC schloss sich Borussia Mönchengladbach an und fand sich postwendend schon in der letzten Woche unter den Comunio-Gewinnern wieder. Dort muss sich der 18-Jährige auf links, defensiv oder weiter, allerdings auch erstmal durchsetzen.

Im DFB-Pokal in Kaiserslautern (1:0) ersetzte Joe Scally den mit Muskelverletzung ausgefallenen Ramy Bensebaini. Luca Netz hingegen saß 90 Minuten auf der Bank. Kann sich natürlich schnell ändern, birgt bei inzwischen 3,63 Millionen aber auch ein gewisses Risiko. Der Aufschwung könnte für Luca Netz zum Bundesliga-Start ein Ende nehmen.

Absolute Marktwertgewinner – KW 31: Topstars um BVB-Duo steigern sich in Richtung Auftakt

Eine Woche vor dem 1. Spieltag der Bundesliga steigern sich bei Comunio vor allem Spieler aus zwei Kategorien: verlässliche Punktehamster und vielversprechende Sommertransfers. Ein Neuzugang knackt die 30-Millionen-Marke.

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Felix Passlack, Borussia Dortmund, 1.620.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 92,9 %
Besser sieht es da bei Felix Passlack aus. Der 23-Jährige geht mal wieder als Überraschung in die neue Saison. Weil Mateu Morey noch länger ausfällt und sich Thomas Meunier mit positivem Corona-Test abmeldete, war Passlack hinter rechts vor der ersten Pokalrunde erstmal gesetzt. Hier leistet er sich zumindest schon mal keine Aussetzer, performte mit einen Sofascore-Rating von 6.8 aber auch mittelmäßig.

Macht er seine Sache weiterhin gut, dürfte er die Nase vor Aushilfsverteidiger Emre Can behalten. Aktuell fehlt dieser ohnehin noch mit Wadenproblemen. Comunio-Manager bekommen vor dem Start gegen Eintracht Frankfurt für 1,62 Millionen einen günstigen Stammspieler. Hier Grund zur Vorsicht: Links muss Passlack gegen Supersprinter Filip Kostic ran.


Josip Stanisic, Bayern München, 1.550.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 93,8 %
Ist bei Bayern München von Gewinnern der Vorbereitung die Rede, schauen Comunio-Manager ganz genau hin. Kürzlich gab es derartige Nachrichten über Josip Stanisic. In den Testspielen fand sich der der 21-Jährige vier Mal in der Startelf wieder. Hinten rechts dürfte dann aber zum Auftakt gegen Borussia Mönchengladbach doch wieder der spät eingestiegene Benjamin Pavard auflaufen.

Mit seiner Vielseitigkeit könnte Stanisic aber zur Einwechseloption werden. Der etatmäßige Rechtsverteidiger könnte auch innen und links verteidigen sowie auf der Sechs zum Einsatz kommen. Bei 1,55 Millionen dürfen Comunio-Manager hier auch nach einer beinahe Verdopplung des Marktwerts ohne großes Risiko weiter investieren.

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