Bleibt Yannik Keitel beim SC Freiburg gesetzt?

Foto: © imago images / Ulrich Hufnagel
Am 1. Bundesliga-Spieltag der Saison 2021/22 gab es wieder einige Überraschungen in der Startelf mancher Klubs. Wer hat Chancen, seinen Platz zu verteidigen – und für wen wird es erst einmal die einzige Nominierung bleiben?

Stand der Marktwerte: 15. August 2021

Josip Stanisic (FC Bayern München, 2.740.000, Abwehr):

Der am wenigsten bekannte Name in der Bayern-Aufstellung zum Saisonauftakt gegen Borussia Mönchengladbach war gewiss Josip Stanisic. Seit 2017 gehört der nunmehr 21-Jährige zur Bayern-Jugend, durch die Verletzung von Benjamin Pavard war er unter Julian Nagelsmann direkt gefragt. Bouna Sarr hatte das Nachsehen.

Zwar gab es für Stanisic keine Comunio-Punkte, aber ein Lob von Nagelsmann für seine Leistung in der Offensive wie in der Defensive. Die Comunio-Manager werden sich von der ausgebliebenen Ausbeute nicht davon abhalten lassen, Stanisic zu kaufen, wenn er auf den Transfermarkt kommt. Bis Ende des Monats ist er eine gute Anlage. Sobald Pavard zurückkehrt, wird er allerdings zur Trademine.


Yannik Keitel (SC Freiburg, 2.070.000, Mittelfeld):

Im Frühsommer schien klar, dass Baptiste Santamaria und Nicolas Höfler als Doppelsechs in die neue Saison gehen würden. Höfler ist als Routinier seit vielen Jahren gesetzt, Santamaria war im letzten Jahr der Freiburger Rekordtransfer und spielte eine solide erste Saison.

Doch in der Vorbereitung entbrannte ein Dreikampf zwischen Santamaria, Yannik Keitel und Janik Haberer um den Platz neben Höfler. Keitel, ein Eigengewächs, erhielt schon im Pokal den Vorzug und durfte auch in der Bundesliga von Beginn an ran.

Christian Streich ist als Förderer der eigenen Jugend bekannt, er wird Keitel weitere Chancen geben. Bei Santamaria steht nun sogar ein Wechsel im Raum. Keitel hat Stammplatzpotenzial – sollte sein Konkurrent den Verein verlassen, würde der Sportclub aber sicher Geld in einen neuen zentralen Mittelfeldspieler investieren. Ob der 21-Jährige sich langfristig bei Comunio lohnt, kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

 

 
 
 
 
 
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Woo-yeong Jeong (SC Freiburg, 1.960.000, Sturm):

Sechs Comunio-Millionen auf der Bank! Wer Roland Sallai im Managerspiel hat, staunte nicht schlecht, als Woo-yeong Jeong gegen Bielefeld den Vorzug erhielt. Der junge Südkoreaner soll in dieser Saison den nächsten Schritt machen.

Allerdings brannte die Freiburger Offensive nicht gerade ein Feuerwerk ab – und Sallai hat viel zu viel Qualität, um seinen Platz auf Dauer zu räumen. Jeong ist noch nicht auf dem Niveau des Ungarn. Obwohl die Wege des Christian Streich unergründlich sind, erwarten wir Sallai demnächst wieder in der Freiburger Startelf.

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Niko Gießelmann (1. FC Union Berlin, 940.000, Abwehr):

Nach dem Abgang von Christopher Lenz ist ein Stammplatzduell auf der Linksverteidiger-Position der Eisernen entbrannt. Neuzugang Tymoteusz Puchacz saß sowohl im DFB-Pokal als auch zum Ligastart auf der Bank, während Niko Gießelmann solide Leistungen brachte.

Diese Maßnahme hängt auch mit einem Infekt zusammen, der Puchacz in den letzten Wochen noch schwächte – und wegen Gießelmanns guter Auftritte bestand bislang keine Notwendigkeit, den Polen einzusetzen. Sein Konkurrent macht seine Sache gut, bot auch gegen Leverkusen nicht viel Angriffsfläche.

So ist aus einem sicheren Stammplatz für Puchacz eine Herausforderung geworden. Gießelmann hat sich auf den Fahrersitz gesetzt, der Neuzugang öffnet aber mit jeder guten Trainingsleistung die Tür etwas weiter. Für die kommenden Wochen gestaltet sich ein offenes Rennen.

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