Foto: imago images/Uwe Kraft
Bensebaini ist wieder voll da, erreichte jüngst allerdings auch sein Marktwertmaximum. Dortmunds Stürmer aus der zweiten Reihe, Frankfurts Rückkehrer und zwei Wolfsburger Sechser lohnen sich da schon eher.

Aster Vranckx, VfL Wolfsburg, 3.990.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 49,4 %
Weil Neuzugang Aster Vranckx zuletzt dreimal in Folge randurfte und dabei sowohl unter Mark van Bommel als auch Florian Kohfeldt in der Startelf zu finden war, schaffte er es bereits unter die relativen Marktwertgewinner des Monats bei Comunio. Nach dem 2:0 in Leverkusen glückte am Dienstagabend nun auch das Champions-League-Debüt des neuen Trainers mit 2:1 gegen Salzburg.

Viel Grund zu Änderungen gibt es deshalb nicht. Vranckx hat, auch wegen der neu formierten Dreierkette mit Konkurrent Josuha Guilavogui in der Mitte, seinen Platz erstmal sicher. Gegen den FC Augsburg und in Bielefeld sind grundsätzlich weitere Comunio-Punkte drin. Rund 4 Millionen bieten noch Luft nach oben. Einzige Einschränkung: Vranckx wurde gegen Salzburg mit Aduuktorenproblemen ausgewechselt. Hier sollten Comunio-Manager die Nachrichten im Auge behalten.

Absolute Marktwertgewinner des Monats – Oktober: Gladbach-Trio obenauf, BVB und Union folgen

Drei Mönchengladbacher haben die größten Steigerungen im Oktober vorzuweisen – nun allerdings sehr unterschiedliche Aussichten. Ein Dortmunder bringt sich für die DFB-Elf in Position. Union hat einen Topstürmer in seinen Reihen.

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Ramy Bensebaini, Borussia Mönchengladbach, 7.060.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 51,2 %
Schneller als vermutet kehrte Ramy Bensebaini in die Startelf von Borussia Mönchengladbach zurück. Der Tunesier durfte nach Verletzungspause am 9. und 10. Spieltag sogar jeweils über die vollen 90 Minuten ran. Dabei kam er sowohl in der Dreierkette und gemeinsam mit Konkurrent Luca Netz als auch links in der Viererkette zum Einsatz.

Scheint, als wäre Bensebaini, der beim 5:0 gegen Bayern München im DFB-Pokal brillierte und zwei Treffer erzielte, wieder eine vollwertige Alternative. Sein Mindestpreis bei Comunio befindet sich nach dem rasanten Anstieg auf dem persönlichen 12-Monatsmaximum. Nun muss der 26-Jährige allerdings mit Comunio-Punkten nachlegen (bisher 7 aus 4 Partien), um nicht schnell wieder an Wert zu verlieren. Nach der Winterpause wird Bensebaini aufgrund des Afrika-Cups übrigens Mindestens die drei Partien gegen Bayern, Leverkusen und Union Berlin verpassen.

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Xaver Schlager, VfL Wolfsburg, 3.280.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 63,2 %
„Es läuft sensationell gut“, konnte man schon vor einiger Zeit über den Heilungsprozess von Xaver Schlager lesen. Nach seinem Kreuzbandriss im rechten Knie ist der Österreicher seit dem 4. Spieltag zum Zuschauen verdammt. Die Rückkehr auf den Trainingsplatz in der letzten Woche ließ Comunio-Manager nun erneut aufhorchen.

Möglich, dass der Sechser vom VfL Wolfsburg seine Verletzung in Rekordzeit hinter sich lässt. Bisher stehen aber noch ausschließlich Laufeinheiten auf dem Programm. Der 24-Jährige kann eher als mittelfristige Alternative eingestuft werden. Das schnelle Geld lässt sich bei Comunio aufgrund der positiven Nachrichten dennoch abgreifen.

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Steffen Tigges, Borussia Dortmund, 2.700.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 167,3 %
Weil auch Borussia Dortmund mit Erling Haaland einen hochkarätigen Ausfall zu beklagen hat, rückte Mittelfeldstürmer Steffen Tigges aus der zweiten Mannschaft wieder in den Fokus. Beim zweiten Joker-Einsatz in Folge nickte der 23-Jährige gegen den 1. FC Köln zum 2:0 ein. 8 Comunio-Punkte befeuerten den Marktwert eines der Gewinner des Spieltags. Hier dürfte es weiter nach oben gehen.

Tigges sei „stolz wie Bolle“, äußerte Trainer Marco Rose nach der Partie. Man wolle den Stürmer, der „Erling als Spielertyp noch am ehesten ersetzen“ könne, beim BVB noch weiterentwickeln. Vielleicht kommt ja bereits am Mittwochabend gegen Ajax Amsterdam der zweite Champions-League-Auftritt hinzu. Am Samstag in Leipzig winkt die nächste Chance als Einwechselspieler.


Aymen Barkok, Eintracht Frankfurt, 1.500.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 219,1 %
Aufgrund der schwächeren Leistungen in der jüngeren Vergangenheit könnte Aymen Barkok nach seiner Rückkehr gegen Leipzig (1:1) in Fürth sogar für die Startelf in Frage kommen. Trainer Oliver Glasner braucht bei Eintraccht Frankfurt dringend die Trendwende und könnte dies nach nur einem Sieg in dieser Spielzeit mit neuem Personal versuchen.

Zur Kaufempfehlung wurde Barkok bei Comunio jedoch nicht wegen seiner großartigen Ausbeute, sondern aufgrund seines geringen Ausgangswerts. Mit 1,5 Millionen kann bei ihm eigentlich immer noch nichts falsch machen. Als Punktehamster gilt der offensive Mittelfeldspieler zwar nicht. Mit Blick auf die Länderspielpause sind in den kommenden zwei Wochen aber weitere Steigerungen drin.

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