Foto: imago images/Christian Schroedter
Bei der Werkself befanden sich zwei gut gestartete Spieler zuletzt auf dem absteigenden Ast – aus Gründen. Ein Hoffenheimer Eigengewächs sucht noch nach seiner Form. Für die größten Einbußen sorgte ein Eintracht-Duo.

Hinweis: Es wurden nur einsatzbereite Spieler berücksichtigt.

Odilon Kossounou, Bayer Leverkusen, 6.770.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 20,4 %
Wie erwartet konnte sich Odilon Kossounou nach der Verletzung von Edmond Tapsoba relativ schnell in der Innenverteidigung von Bayer Leverkusen etablieren. Der für eine bemerkenswert hohe Ablöse von 23 Millionen Euro aus Brügge zur Werkself gestoßene Ivorer absolvierte bisher alle Spiele über die volle Distanz und konnte mit guten Werten zu Bgeinn auch seinen Marktwert hoch halten.

Nach 4, 7 und 4 Zählern zum Start folgten allerdings -5 und 2 Punkte am 4. und 5. Spieltag. Zu wenig, um weiterhin auf demselben Niveau gehandelt zu werden. Folgerichtig ging es für den 20-Jährigen in den letzten sieben Tagen um etwa ein Fünftel nach unten. Gegen Mainz und in Bielefeld kann Kossounou den Trend stoppen.

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Neben zwei Mittelfeldspielern aus Sachsen macht ein vielversprechender Berliner Sommertransfer Comunio-Manager glücklich. An der Spitze des Rankings stehen allerdings Akteure aus Stuttgart und Augsburg.

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Nadiem Amiri, Bayer Leverkusen, 5.200.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 23,3 %
Gegen die Nullfünfer wird auch Nadiem Amiri im Kader stehen – wahrscheinlich aber auch wieder auf der Bank sitzen. Am 5. Spieltag in Stuttgart (3:1) kam der Nationalspieler erst in der 86. Minute ins Spiel. Natürlich keine Emfpehlung für eine Verpflichtung bei Comunio. Bislang stand der 24-Jährige nur am 1. Spieltag in der Startelf.

Unter Trainer Gerardo Seoane konnte sich Amiri also noch nicht durchsetzen. Daran änderten auch das erste Saisontor und 8 Comunio-Punkte nach Einwechslung am 2. Spieltag nichts. Solange sich der Status des Mittelfeldspieler nicht verbessert, wird es auch bei Comunio eher abwärts gehen.

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Dennis Geiger, TSG Hoffenheim, 3.390.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,2 %
Den Saisonauftakt verpasste Dennis Geiger mit Oberschenkelproblemen. Als er am 3. Spieltag dann erstmals zum Einsatz kam, sammelte er beim 2:3 in Dortmund direkt 7 Comunio-Punkte und sorgte so für ein erhöhtes Interesse unter den Managern. Trainer Sebastian Hoeneß setzte den Mittelfeldspieler dann zuletzt aber wieder auf die Bank – für 90 Minuten.

Wie es nun bei seit vier Spielen sieglosen Hoffenheimern weitergeht, ist offen. Geiger scheint aber erstmal das Nachsehen zu haben. Im Mittelfeld haben Florian Grillitsch, Christoph Baumgartner, Sebastian Rudy und Diadie Samassekou die Nase vor dem Eigengewächs. Geiger verlängerte seinen Vertrag trotzdem kürzlich um ein Jahr. Wer Geduld mitbringt, dürfte dann auch wieder Spaß am 2021 lange verletzten 23-Jährigen haben.

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Jesper Lindström, Eintracht Frankfurt, 6.210.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 28,4 %
Nach den Abgängen von Andre Silva und Luka Jovic befindet sich die Offensive von Eintracht Frankfurt noch in der Findungsphase. Dies lässt sich auch an den Punktwerten der beteiligten Spieler ablesen. Nach durchschnittlichen Auftritten hatte Jesper Lindström zuletztb zudem das Nachsehen und musste Rafael Borre in der Anfangsformation den Vortritt lassen.

Die 2 Minuspunkte, die dann als Joker in Wolfsburg folgten, trugen natürlich auch nicht zur Attraktivität des Dänen bei. Klar, dass seine Marktwertkurve momentan steil nach unten zeigt. Mit mehr als einem Viertel Verlust läuft der 21-Jährige in unserem Flop-Ranking auf Platz zwei ein – zu Recht.


Jens Petter Hauge, Eintracht Frankfurt, 9.020.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 34,3 %
Ähnlich sieht die Situation beim ebenfalls neuen Jens Petter Hauge aus. Der Offensivspieler musste sich in der Partie beim Tabellenersten ebenfalls hinter Filip Kostic, Rafael Borre und dem kurz vor Toreschluss geholten Sam Lammers anstellen. Bei ihm fiel der Marktwertverfall aufgrund des zuvor hohen Niveaus noch deutlicher aus.

Nach 7, 3 und 6 Comunio-Punkten zum Start bewegte sich der Mindestpreis des Norwegers lange um die 13 Millionen. Für die vergangene Woche steht nun ein Minus von 4,7 Millionen im Portfolio des 23-Jährige – das größte absolute Minus bei Comunio überhaupt. Nun sollten Manager Vorsicht walten lassen. Wer auf eine gute Leistung gegen den 1. FC Köln setzt, kann Hauge halten. Ansonsten heißt es Abschied nehmen.

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