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Eine hohe Veranlagung können alle Flops der Woche vorweisen. Dennoch ging es bei ihnen erstmal zu Recht abwärts. Wir sagen euch, mit welchen nun günstigen Akteuren ihr es jetzt versuchen könnt.

Stand der Marktwerte: 30.12.2020. Verletzte, erkrankte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.

Jude Bellingham, Borussia Dortmund, 5.240.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,7 %
Elf benotete Spiele sind für den 17-jährigen Neuzugang bemerkenswert. Jude Bellingham konnte die Erwartungen beim BVB durchaus erfüllen. Zuletzt las sich seine Bilanz mit -1, 1 und 1 jedoch eher mau, weshalb seine Marktwertkurve leicht nach unten zeigte.

Offen nun, wie Edin Terzic für die wichtigen Spiele im Januar plant. Über 5 Millionen bergen da ein gewisses Risiko. Zumal Bellingham bisher noch kein Tor erzielen konnte und so eher mittelmäßig punktete. Der Engländer sollte bei Comunio trotz seines großen Talents mit Vorsicht behandelt werden.

Comunio-Top-5: Die punktbesten Stürmer nach 13 Spieltagen – zwei Bayern dabei

Im Gegensatz zu den Top-Listen der anderen Positionen finden sich zwei Münchner unter den erfolgreichsten Angreifern. Haaland schaffte Außergewöhnliches. Mit dabei ist auch ein Ronaldo-Nachfolger.

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Munas Dabbur, TSG Hoffenheim, 2.400.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 19,7 %
Nach dem starken Saisonabschluss mit vier Toren und 35 Comunio-Punkten in fünf Partien hatten viele Manager große Hoffnungen in den Israeli gesetzt. Nun standen achtmal 2 oder weniger Punkte zu Buche – bei zehn Einsätzen insgesamt. Klar, dass da das Interesse abnimmt.

Zudem kehrte mit Andrej Kramaric der Toptorjäger nach Corona-Pause zurück. Trainer Sebastian Hoeneß plant in der Offensive momentan außerdem wohl mit anderen Kräften. Dabbur wird sich aller Voraussicht nach über Einwechslungen empfehlen müssen. Der fast 20-prozentige Marktwertverlust erscheint angemessen.

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Amadou Haidara, RB Leipzig, 3.550.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 20,2 %
Als einer der Gewinner der Sommervorbereitung startete Amadou Haidara mit jeweils einem Tor in DFB-Pokal und Bundesliga vielversprechend in die neue Saison. Dann folgten jedoch ein Ausfall aufgrund von Corona sowie nie mehr als 3 Comunio-Punkte – zu wenig, um größere Attraktivität zu erlangen.

Immerhin: Haidara geht weitestgehend als Stammspieler durch. Weitere Bewährungsproben werden in naher Zukunft folgen. Trotzdem muss sich der Nationalspieler aus Mali steigern. Er kann nach dem Abschwung im Kader gehalten werden. Vor allem in der ProPlayer-Variante von Comunio und wenn weitere Leipziger vorhanden sind. In diesem Fall macht ein Bankplatz Sinn.

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Neben Bayerns Zirkzee könnte sich ein weiterer bekannter Comunio-Akteur aus Stuttgart neu orientieren – und dann eher uninteressant werden. Zwei Abwehrspieler mit Punkte-Potenzial steigerten sich ohne Wechselambitionen.

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Marc Roca, Bayern München, 1.810.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,8 %
Neues Jahr, neues Glück, so lautet wohl das Motto bei Marc Roca. Der Münchner kann nach seiner Verpflichtung im Sommer auf gerade einmal rund 20 Bundesligaminuten zurückblicken. Im zentralen Mittelfeld wurden ihm andere Akteure vorgezogen. Ein erster Comunio-Punkt lässt sehr viel Luft nach oben.

Die Perspektiven für den Rest der Saison erscheinen nicht unbedingt rosig. Mit Rückkehrer Hoshua Kimmich, Leon Goretzka, Corentin Tolisso und dem überraschend starken Youngster Jamal Musiala haben andere Spieler die Nase vor dem Spanier. Hinzu kommt ab dem 15. Spieltag der dann einsatzfähige Tiago Dantas. Für Marc Roca dürfte es deshalb weiter abwärts gehen.


Javairo Dilrosun, Hertha BSC, 1.750.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 26,8 %
Als einer von wenigen Herthanern zeigte die Formkurve bei Javiaro Dilrosun vor dem Jahreswechsel nach oben. Comunio-Punkte kamen dennoch kaum zusammen. Comunio-Manager müssen hier auf die kommenden Spiele hoffen. Schalke, Bielefeld und Köln lesen sich als Gegner keinesfalls übermächtig. Sollte Dilrosun dann zu Torbeteiligungen kommen, dürfte der annehmbare Mindestpreis demnächst wieder ansteigen.

Eventuell muss der schnelle 22-Jährige aber zunächst mit der Joker-Rolle Vorlieb nehmen. Weil Jhon Cordoba sich wieder einsatzfähig meldete, streiten sich mit dem Kolumbianer, dem von Trainer Bruno Labbadia kürzlich kritisierten Matheus Cunha, Dodi Lukebakio und Krzysztof Piatek vier weitere Offensivspieler mit dem Niederländer um drei Plätze. Dilrosuns geringer Preis lädt zum Zocken ein.

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