Kuranyi gegen Sulu

In dieser Woche bilden fünf Stürmer die Top 5 unserer relativen Marktwertverlierer. Neben zwei Hoffenheimer Neuzugängen sind ein Schalker, ein Kölner und ein eigentlich erfolgreicher Frankfurter im Ranking vertreten.

Luc Castaignos, Eintracht Frankfurt, Sturm, 5.190.000, Verlust zur Vorwoche: 20,3 %
Luc Castaignos erlebte in dieser Saison bisher Höhen und Tiefen. Nach 4 Minuspunkten am 2. Spieltag erzielte der Niederländer zwei Doppelpacks in zwei aufeinanderfolgenden Partien und sammelte dabei 30 Punkte. Im Anschluss musste er erneut die Note 5 hinnehmen, bevor am Mittwoch auf Schalke 0 Punkte folgten. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg seines Marktwerts auf 6,5 Millionen hatte der Leistungsabfall einen Verlust von rund 20 Prozent zur Folge. Mit 1,32 Millionen weist der 22-Jährige, der sich am Sonntag im Heimspiel gegen Hertha BSC erneut beweisen darf, das höchste absolute Minus unserer fünf Akteure auf.

Philipp Hosiner, 1. FC Köln, Sturm, 1.630.000, Verlust zur Vorwoche: 23,8 %
Philipp Hosiner wurde am 3. Spieltag in der 66. Minute eingewechselt, erzielte einen Treffer und fuhr damit 11 Punkte ein. Kein Wunder, dass sich sein Mindestpreis im Nachgang fast verdoppelte und auf 2,5 Millionen anstieg. Allerdings konnte der Österreicher die geweckten Hoffnungen nicht bedienen und zeigte bei seinen Einsätzen am 4. und 6. Spieltag mäßige Leistungen (-2 und 0 Punkte). Viele Comunio-Manager reagierten schon auf die Nichtberücksichtigung am 5. Spieltag und trennten sich von der 26-jährigen Leihgabe aus Nantes, woraufhin dessen Marktwert rund eine halbe Million abfiel. Insgesamt steht ein Verlust von 23,8 Prozent innerhalb einer Woche zu Buche.

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Kevin Kuranyi, TSG Hoffenheim, Sturm, 1.770.000, Verlust zur Vorwoche: 24,4 %
Nach seinem aufsehenerregenden ablösefreien Wechsel aus Moskau konnte Kevin Kuranyi die in ihn gesetzten Erwartungen bisher nicht erfüllen. 0, 0, -4 und -4 Punkte in den ersten vier Spielen sorgten dafür, dass die Marktwertkurve des ehemaligen Nationalspielers stetig nach unten zeigte. Die zwei Jokereinsätze zuletzt, die ohne Benotung blieben, taten ihr Übriges. In der letzten Woche verlor der 33-Jährige erneut rund ein Viertel seines Marktwerts und findet sich damit unter den prozentualen Marktwertverlierern der Woche wieder. Innerhalb des letzten Monats steht gar ein Verlust von 60 Prozent oder mehr als 2,5 Millionen im Portfolio des Mittelstürmers.

Franco di Santo, Schalke 04, Sturm, 2.650.000, Verlust zur Vorwoche: 24,5 %
Nach vier Nullnummern in den ersten vier Partien machte Franco di Santo seinen Fehlstart mit der Note 5 am 5. Spieltag perfekt. Ein Tor hat der Stürmer für seinen neuen Arbeitgeber immer noch nicht erzielt. Die Misere führte dazu, dass sich der Argentinier unter der Woche in Darmstadt gar mit einem Bankplatz zufrieden geben musste. Die Folge: Ein Marktwertverlust von knapp 25 Prozent oder 860.000 innerhalb der letzten sieben Tage. Beim Topspiel am Samstag in Hamburg könnte der 26-Jährige wieder von Beginn an auflaufen. Eine Verpflichtung sollten Comunio-Manager allerdings erst nach seinem ersten Treffer in Erwägung ziehen.

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Mark Uth, TSG Hoffenheim, Sturm, 1.230.000, Verlust zur Vorwoche: 32 %
Mark Uth ist neben Kevin Kuranyi der zweite neue Hoffenheimer Stürmer, der bisher eher schlecht als recht agierte. Gegen Borussia Dortmund wurde der 24-jährige Ex-Kölner, der mit der Empfehlung von 26 Scorerpunkten aus der niederländischen Eredevise von Heerenveen kam, nicht eingesetzt. Grund ist vor allem der chilenische Neuzugang Eduardo Vargas, der sich in die Startelf spielte und auch gegen den BVB eine gute Partie machte. Schwere Zeiten für Uth, auf dessen Formkrise die Comunio-Manager mit Verkäufen reagierten. 32 Prozent Abfall in der letzten Woche bedeuten den prozentual höchsten Marktwertverlust aller gesunden Akteure. Mark Uth ist damit der relative Marktwertverlierer der Woche.

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