Heute stellen wir euch die Flop-Elf der Hinrunde vor! Drei Stuttgarter, zwei Gladbacher und sogar ein Weltmeister sind darin zu finden. Nur Spieler mit mindestens sechs bewerteten Einsätzen waren in der Verlosung.

Tor:

Przemyslaw Tyton (VfB Stuttgart): 24 Punkte

Trotz einer deutlichen Formsteigerung im Spätherbst hat Przemyslaw Tyton von allen Stammkeepern der Bundesliga den niedrigsten Punkteschnitt. Seine schweren Patzer zu Saisonbeginn bleiben letztlich mehr in Erinnerung. Nach der Winterpause muss der Pole an seine jüngsten Leistungen anknüpfen, um seinen Stammplatz gegen Mitchell Langerak zu verteidigen.

Abwehr:

Ulisses Garcia (Werder Bremen): -8 Punkte

Das Talent, das Bremens junger Neuzugang zweifelsohne besitzt, kam bislang noch nicht konstant auf den Rasen. Sieben seiner acht Einsätze wurden mit der Note 4 oder 4,5 bewertet, sodass der 19-Jährige zu den punktschwächsten Sommertransfers gehört. Viktor Skripnik schätzt seinen Schützling dennoch und wird ihn weiter an die Liga heranführen.

Florian Klein (VfB Stuttgart): -7 Punkte

Im Abstiegskampf der Vorsaison gehörte Florian Klein noch zu Stuttgarts Stützen, spielte mit 55 Comunio-Punkten ein gutes Jahr und verpasste nicht ein einziges Spiel. Seit dem Sommer ist die Souveränität abhanden gekommen. Kleins völlig unnötiger Platzverweis am 2. Spieltag gegen den HSV kostete den VfB mehr als nur Punkte. Auch danach war er kaum ein Sicherheitsfaktor.

Alejandro Galvez (Werder Bremen): -6 Punkte

Vor der Saison bezeichneten wir Alejandro Galvez als das beste Preis-Leistungs-Paket bei Comunio – Lorbeeren, denen der Argentinier im Anschluss nicht gerecht wurde. Anders als im letzten Jahr agiert Galvez in Werders Verteidigung zumeist unsicher. Nur zwei seiner sieben Einsätze wurden positiv bewertet.

Toni Sunjic (VfB Stuttgart): -6 Punkte

Auch nach 13 Spielen kommt Stuttgarts neuer Innenverteidiger nicht auf eine positive Ausbeute – und das trotz eines Traumstarts mit 13 Punkten im ersten Spiel. In jeder zweiten Partie fährt Toni Sunjic Minuspunkte ein, am 17. Spieltag flog er zu allem Übel mit Gelb-Rot vom Platz. Da hatte sich Sportdirektor Robin Dutt mehr erhofft.

Die Comunio-Elf der Hinrunde 2015/16

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Mittelfeld:

Edgar Prib (Hannover 96): -4 Punkte

Als Talent der SpVgg Greuther Fürth wurde Edgar Prib in jungen Jahren hoch gehandelt. Auf einen echten Durchbruch wartet der inzwischen 26-Jährige immer noch. Sein drittes Jahr bei Hannover 96 wurde wieder durch eine Verletzung unterbrochen und wenn er spielte, konnte er nicht überzeugen. Das Warten geht weiter.

Felix Klaus (Hannover 96): 0 Punkte

Abgesehen von seinem Treffer gegen Eintracht Frankfurt spielte Felix Klaus eine Hinrunde zum Vergessen. Nach dem Abstiegsjahr mit dem SC Freiburg scheint der Wechsel zu Hannover 96 nicht die beste Entscheidung gewesen zu sein. Nun steht der Flügelspieler mit Hannover im Keller des Oberhauses und schafft es nicht, etwas zur Trendwende beizutragen. Stammplatz verloren.

Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach): 0 Punkte

Acht Millionen Euro ließ sich Borussia Mönchengladbach die feste Verpflichtung von Thorgan Hazard kosten. Damit sich diese Investition lohnt, muss noch einiges passieren. Die Hinrunde lief für Thorgan Hazard enorm enttäuschend, weder auf dem Flügel noch im Offensivzentrum konnte er sich aufdrängen. Die Verpflichtung von Jonas Hofmann verschlechtert seine Chancen weiter.

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Sturm:

Kevin Kuranyi (1899 Hoffenheim): -12 Punkte

Mit 12 Minuspunkten ist Kevin Kuranyi der Comunio-Flop der Hinrunde. Unregelmäßig erhielt der 33-Jährige Chancen in Hoffenheims Startformation, wusste jedoch keine davon zu nutzen. Vor fünf Jahren verabschiedete sich Kuranyi mit 160 Comunio-Punkten vom FC Schalke 04, sein Comeback in Deutschland hat er sich sicher anders vorgestellt.

Andre Schürrle (VfL Wolfsburg): -6 Punkte

Vom Mann, der das goldene Tor zur Weltmeisterschaft 2014 vorlegte, gibt es seit einem Jahr kaum positive Schlagzeilen. Im Trikot des VfL Wolfsburg hinkt Andre Schürrle nach wie vor den Erwartungen hinterher, kleine Hochphasen konnte er nicht zu echten Wendepunkten ummünzen. Null Tore und -6 Comunio-Punkte sind eine katastrophale Ausbeute.

Josip Drmic (Borussia Mönchengladbach): -3 Punkte

Viel besser als in Leverkusen ergeht es Josip Drmic bei seinem aktuellen Arbeitgeber nicht. Zu Saisonbeginn schlitterte der Stürmer in eine Krise, nach dem Trainerwechsel fand er ebenfalls kaum in die Mannschaft. Auf seinen einzigen Treffer am 14. Spieltag in Hoffenheim folgten zwei Kurzeinsätze und 4 Minuspunkte bei der Klatsche in Leverkusen. Wie Schürrle und Kuranyi ein teurer Comunio-Flop.

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