Renato Steffen und Konrad Laimer

Foto: © imago images / Christian Schroedter
Die Zeit ist gekommen, um Schnäppchen zu schlagen! In den letzten Wochen sanken die Marktwerte bei Comunio, sodass einige starke Spieler jetzt für weniger als drei Millionen zu haben sind. Fünf Kaufempfehlungen!

Renato Steffen (VfL Wolfsburg, 2.980.000, Mittelfeld):

Im Fall von Renato Steffen scheinen die Comunio-Manager ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis zu haben. Wem ist entgangen, dass der Wolfsburger auf Platz zehn der individuellen Rückrundentabelle steht? Dennoch kosten alle Spieler, die in diesem Ranking vor ihm stehen, mehr als das Doppelte – und bis auf Mark Uth sogar alle mehr als das Dreifache.

Steffen, im Februar noch einer der Marktwertgewinner, ist inzwischen für knapp drei Millionen zu haben. Dabei befand er sich vor der Corona-Pause in einer bestechenden Form. Vier Tore schoss der Schweizer seit der Winterpause, 51 Punkte sammelte er in den letzten acht Spielen. Kommt er auf deinen Transfermarkt, ist ein Gebot fast Pflicht.

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Konrad Laimer (RB Leipzig, 2.930.000, Mittelfeld):

Vor allem seit Diego Demmes Wechsel zum SSC Neapel ist Konrad Laimer in Leipzigs Mittelfeld unverzichtbar. Schon jetzt spielt der Österreicher seine beste Saison in der Bundesliga. Seit dem 10. Spieltag stand Laimer abzüglich einer Gelbsperre immer in der Startelf, auch beim Weiterkommen in der Champions League gegen Tottenham spielte er eine der Hauptrollen.

61 Comunio-Punkte in 22 Spielen sind dabei nicht die Ausbeute, die man erwarten würde – „unterbewertet“ ist ein Begriff, den viele für Laimer verwenden. Bei einer besseren Ausbeute wäre Laimer wohl locker das Doppelte wert. Sicherer Stammplatz bei einem Top-Klub und solide Leistungen mit Luft nach oben in der Comunio-Ausbeute – kurz gesagt: Laimer ist eine starke Anlage im Managerspiel.

Jonathan Schmid (SC Freiburg, 2.810.000, Abwehr):

Es ist sicher kein Zufall, dass Jonathan Schmid beim SC Freiburg seine beste Zeit als Fußballspieler erlebt. In besonderer Erinnerung bleibt die Saison 2012/13, in der er 124 Comunio-Punkte sammelte. Nach einer unglücklichen Station in Hoffenheim und einer soliden Phase in Augsburg ist Schmid seit Sommer zurück beim SC – und wieder in Bestform.

Der Standardspezialist hat bereits 90 Comunio-Punkte gesammelt, in der Hinrunde glänzte er als vierfacher Torschütze. Schmid ist eine Waffe, insbesondere als gelisteter Abwehrspieler, der für das eine oder andere Freistoßtor gut ist. Ein absolutes Schnäppchen.

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Sebastiaan Bornauw (1. FC Köln, 2.980.000, Abwehr):

Sechs Millionen Euro legte der 1. FC Köln im vergangenen August hin, um Sebastiaan Bornauw vom RSC Anderlecht zu verpflichten. Dass der 21-Jährige mit wenig Anlaufzeit voll einschlagen würde, war damals noch kaum abzusehen.

80 Comunio-Punkte stehen nach 21 Einsätzen auf seinem Comunio-Konto, 3,81 pro Spiel. Vor allem seit dem Trainerwechsel läuft es bei Bornauw: In seinen letzten acht Spielen traf er viermal und sammelte stolze 55 Zähler. Gerade jetzt hat er seine Gelbsperre hinter sich und ist im Managerspiel schön günstig zu haben.

Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund, 2.690.000, Abwehr):

In seiner 13-jährigen Comunio-Historie war Lukasz Piszczek nicht oft so günstig wie jetzt. Dabei hat sich der Pole in der Rückrunde seinen Stammplatz zurückgeholt. Im neuen Dortmunder Dreierketten-System hat Piszczek den zu fehlerhaften Manuel Akanji verdrängt.

Der Pole punktet, wenn er spielt, solide wie eh und je. 67 Zähler in 19 Einsätzen bedeuten einen Punkteschnitt von 3,53. Dieser macht Piszczek zu einer mehr als soliden Anlage bei Comunio.

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