Vincenzo Grifo macht für Freiburg und bei Comunio eine gute Figur

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Freiburgs Grifo liefert seit geraumer Zeit Höchstleistungen ab – und wurde gerade günstiger. Zentrale Figuren des kommenden Gegners Leverkusen sowie aus Hoffenheim bieten ebenfalls ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vincenzo Grifo (SC Freiburg, 14.360.000, 36 Comunio-Punkte)

Vincenzo Grifo nannten wir bereits am Samstag als einen der Spieler, die vom SC Freiburg unbedingt verpflichtet werden sollten. Seitdem ging es mit dem Comunio-Marktwert des 29-Jährigen etwas überraschend um fast 1,5 Millionen nach unten.

Unnötig irritieren lassen sollte man sich davon nicht. Vielmehr kann der zweitbeste Mittelfeldspieler der aktuellen Saison (9 Punkte pro Spiel) nun noch günstiger erworben werden. Drei Tore aus vier Spielen in dieser Spielzeit stehen für Grifos Topform, 171 und 187 Zähler in den vergangenen beiden Jahren für seine Konstanz. Grifo gehört zu den teuren Spielern, die sich aktuell lohnen.

 

Dennis Geiger (TSG Hoffenheim, 5.440.000, 18 Comunio-Punkte)

Beim 1:3 in Mönchengladbach am 1. Spieltag fehlte Dennis Geiger noch im Kader der TSG Hoffenheim. Seit er zurück ist, konnte die Mannschaft von Andre Breitenreiter jedes Spiel siegreich gestalten. Das 24 Jahre alte Eigengewächs sammelte dabei im Durchschnitt 6 Comunio-Punkte.

Den persönlichen Höhepunkt stellte der Siegtreffer gegen den FC Augsburg dar. Grischa Prömel konnte gegen die Fuggerstädter 7 Punkte sammeln. Geigers Mitstreiter im TSG-Mittelfeld befindet sich ebenfalls auf dem aufsteigenden Ast. Er kommt bei weniger Punkten aber etwas teurer daher und wird an dieser Stelle deshalb nur am Rande erwähnt.


Exequiel Palacios (Bayer Leverkusen, 5.400.000, 19 Comunio-Punkte)

Einen Punkt mehr auf dem Konto, 40.000 billiger: Nach Adam Riese wäre Exeqiuel Palacios eine noch lohnendere Investition als Geiger. So einfach ist bei Comunio natürlich nicht. Dennoch sei der Argentinier nach dem ersten Leverkusener Punkten der Saison beim 3:0 in Mainz allen Managern ans Herz gelegt.

Hauptargument für einen Kauf: 12 Zähler zuletzt. Aber auch bei den verlorenen Spielen zuvor konnte Palacios sich mit 4 und 3 Punkten hervortun. Palacios hat sich im Mittelfeld festgespielt und besitzt als Stammspieler eines potenziellen Topteams einen angemessenen Preis.

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Niklas Schmidt (Werder Bremen, 1.960.000, 11 Comunio-Punkte)

Niklas Schmidt, nicht zu verwechseln mit Mannschaftskollege Romano Schmid, hatte beim spektakulären 3:2 in Dortmund seinen großen Auftritt. In seinem zweiten Bundesligaspiel köpfte er als Joker zum 2:2-Ausgleich ein. Als Belohnung folgte eine weitere Einwechslung in Frankfurt (3:4), die weniger erfolgreich verlief. Dennoch bekommt man insgesamt 11 Punkte immer noch für unter 2 Millionen.

Dem mittlerweile 24 Jahre alten ehemaligen U19-Nationalspieler winken durch den möglichen Ausfall von Leonardo Bittencourt (Rippenverletzung) weitere Einsatzminuten. Auch wenn Romano Schmid vor zwei vermeintlich machbaren Aufgaben die besseren Karten auf einen Startelfeinsatz hat, könnte Schmidt wieder als punktender Joker gefragt sein.