Niklas Moisander vom SV Werder Bremen

Foto: © imago images / Poolfoto
Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter ein Leverkusener, der wieder nur Ersatzspieler ist.

Kerem Demirbay (Bayer 04 Leverkusen, 4.600.000, Mittelfeld):

Nach dem 8. Spieltag muss man es klar benennen: Kerem Demirbay hat seinen Stammplatz verloren. In den ersten vier Bundesliga-Spielen stand der Mittelfeldmann noch in der Startelf, nun viermal in Folge nicht.

Nadiem Amiri und Florian Wirtz ziehen auf der Acht die Fäden, Julian Baumgartlinger sichert ab. In der Europa League kam Demirbay zwar zweimal zum Einsatz, das bringt Comunio-Managern jedoch nichts. Diese mussten sich am 5. und 7. Spieltag sogar darüber ärgern, dass der ehemalige Hoffenheimer über volle 90 Minuten auf der Bank saß. Gegen Bielefeld spielte er elf Minuten.

Es ist nicht das erste Mal, dass Demirbay unter Peter Bosz seinen Stammplatz verliert. Der Trainer hat es bis heute nicht geschafft, den Ex-Nationalspieler ideal einzubinden – und Demirbay hat es nicht geschafft, in einer vom Trainer vorgegebenen Rolle zu glänzen. Comunio-Manager sollten ihr Geld lieber in sichere Stammspieler investieren.

Niklas Moisander (SV Werder Bremen, 1.300.000, Abwehr):

Gerade in einem Spiel gegen den FC Bayern München bietet man seine besten Verteidiger auf. Diese heißen in Bremen offenbar Ömer Toprak, Christian Groß und Marco Friedl. Niklas Moisander saß trotz drei zuletzt ordentlichen Leistungen auf der Bank.

Diese Entscheidung des Trainers dürfte nicht taktisch bedingt sein, denn gerade in München brauchte Florian Kohfeldt die Abwehrspieler, denen er am meisten vertraut. Diese funktionierten und holten sogar ein 1:1 heraus. Moisander gehört in seiner wahrscheinlich letzten Saison in Grün-Weiß nicht mehr zur ersten Wahl.

 

 
 
 
 
 
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Atakan Karazor (VfB Stuttgart, 1.010.000, Abwehr):

Es war absehbar, dass Atakan Karazor nach der Länderspielpause wieder auf der Bank sitzen würde. Zwar konnte sich der Innenverteidiger als Vertreter von Waldemar Anton durchaus sehen lassen, doch nach der Rückkehr des Neuzugangs reicht es für Karazor nicht mehr für die Startelf. Auch wenn sein Marktwert bereits gesunken ist, ist ein Verkauf bei Comunio jetzt die richtige Maßnahme.

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Gesperrte Spieler: Halten oder verkaufen?

Raphael Framberger (FC Augsburg, 1.290.000, Abwehr):

Puh, war das unnötig! Raphael Framberger wurde in der zweiten Halbzeit erst eingewechselt und kassierte binnen weniger als fünf Minuten zwei gelbe Karten – ein Bärendienst für seine Mannschaft.

Zuvor hatte der Rechtsverteidiger nach einem starken Saisonstart mit 16 Comunio-Punkten aus drei Spielen wieder stark abgebaut, aktuell ist der Kampf um den Stammplatz rechts hinten offen. Wenn Neuzugang Robert Gumny seine nächste Chance besser nutzen kann, wird Framberger wieder die Nummer zwei sein. Tendenz verkaufen.

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