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Auch die Comunio-Manager dürfen sich über gute Leistungen des Eintracht-Regisseurs freuen. Zwei Leipziger und Dortmunds „next big thing“ machen ebenfalls positive Schlagzeilen. Hinzu kommt ein Bundesliga-Rückkehrer.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Daichi Kamada, Eintracht Frankfurt, 7.250.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.830.000
Am Ende der vergangenen Rückrunde deutete Daichi Kamada seine Klasse bereits an. Nachdem der Japaner seine ansteigende Formkurve an den ersten drei Spieltagen der neuen Saiosn bestätigen konnte, stieß er nun in ganz neue Preiskategorien vor.

3, 7 und 13 Punkte inklusive Treffer gegen Hoffenheim ließen nicht nur Eintracht Frankfurt auf Platz drei, sondern den 24-Jährigen zum aktuell drittbesten Mittelfeldspieler bei Comunio aufsteigen. Da sind etwas mehr als 7 Millionen natürlich nicht zu viel verlangt. In Köln und München muss sich Kamada mit seiner Mannschaft nach der Länderspielpause nun zweimal auswärts beweisen.

Marktwertverlierer der Woche – KW 41: Leipziger Duo und BVB-Youngster dabei

Neben Verteidiger Klostermann baut ein Leipziger Neuzugang rapide ab. Bei Mainz und Bremen können zwei Stürmer die Erwartungen aktuell nicht erfüllen. Ein Supertalent aus Dortmund benötigt noch Anlaufzeit.

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Christopher Nkunku, RB Leipzig, 8.310.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.940.000
Seines Potenzials können sich Comunio-Manager nach 145 Zähler in der ersten Bundesliga-Spielzeit sicher sein. Am 3. Spieltag brachte Christopher Nkunku die ihn auszeichnenden Fähigkeiten dann auch mal wieder auf den Platz und sammelte 10 Punkte – ohne eigenen Treffer.

Gleichzeitig stand nach Anlaufschwierigkeiten und Wiedererstarkung von Konkurrent Emil Forsberg der erste Startelfeinsatz der Saison zu Buche. Die Länderspielpause dürfte dem Franzosen ebenfalls guttun. Anschließend könnte der als Comunio-Kauftipp gepriesene Offensivspieler weiter an seine alte Stärke heranrücken.

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Willi Orban, RB Leipzig, 4.080.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.040.000
Etwas überraschend brachte Trainer Julian Nagelsmann kürzlich Willi Orban ins Spiel. Zum einen mit seinen Aussagen vor dem 3. Spieltag, zum anderen dann auch beim Aufeinandertreffen mit Schalke 04 (4:0). Wie Nkunku war der Innenverteidiger dabei das erste Mal in der Anfangsformation zu finden.

Durch sein Tor zum 3:0 noch vor der Pause machte Orban das Glück einiger weniger Comunio-Manager dann perfekt. Es folgte eine rasante Marktwertsteigerung, die durchaus noch weiter anhalten könnte. Orban gilt wieder als adäquate Option, dürfte aber nach längerem Ausfall seine Pausen erhalten. Das Nachsehen hatte im Übrigen Lukas Klostermann. Er fand sich unter den größten Marktwertverlierern bei Comunio wieder.

Marktwertgewinner der Woche – KW 41: Neuer Union-Knipser und andere Schnäpppchen

Pohjanpalo traf gleich im ersten Spiel für die Eisernen. Kölns Wolf und Schalkes neuer Keeper zeigten zumindest gute Ansätze. Bei Werder macht ein Eigengewächs von sich reden, in Leipzig ein alter Bekannter.

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Giovanni Reyna, Borussia Dortmund, 9.980.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.430.000
Es hatte sich in der Vorbereitung angedeutet und zeigt sich nun auch in der Bundesliga: Giovanni Reyna ist das nächste Durchstarter von Borussia Dortmund. Gegen Freiburg bereitete der US-Amerikaner drei Treffer direkt vor und fuhr so glatte 12 Punkte ein. Mit insgesamt 25 Zähler zählt er zu den erfolgreichsten Comunio-Akteuren der ersten drei Partien.

Daran, dass der 17-Jährige nach der Länderspielpause nachlegen wird, zweifelt beim BVB kaum jemand. Wer sich Reyna beim Managerspiel sichern möchte, muss nun allerdings tief in die Tasche greifen. Ab morgen wird einer der Gewinner des 3. Spieltags für einen achtsstelligen Betrag auf den Transfermärkten gehandelt werden.


Maximilian Philipp, VfL Wolfsburg, 8.440.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.440.000
Nachdem der Marktwert von Maximilian Philipp nach dessen Rückkehr am Freitag vor einer Woiche aufgetaut wurde, zeigte die Marktwertkurve des Neu-Wolfsburgers steil nach oben. 4,66 Millionen gehörten postwendend der Vergangeheit an. Mittlerweile bringt der zunächst von Dinamo Moskau ausgeliehene Stürmer fast das Doppelte auf die Preisanzeige.

Vor dem 4. Spieltag dürfte die Geldanlage dann aber wieder im Wert fallen. Die Leistungsfähigkeit des 26-Jährigen kann ohnehin schwer eingeschätzt werden. Zumal sich Philipp bei Comunio auch bisher nicht unbedingt als Punktehamster einen Namen machte. Er sollte nach dem üblichen Hype abgegeben werden.

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