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Neben den beiden Spielern im Bild müssen Comunio-Manager bei einem weiteren Leverkusener Verluste hinnehmen. Die beiden größten Flops der Woche bieten nun auch Chancen zu investieren. Einer davon vom BVB.

Verletzte Spieler wurden außen vor gelassen.

Leon Bailey, Bayer Leverkusen, 5.670.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 13,7 %
Nach dem Saisonübergang ging es bei Leon Bailey erst einmal aufwärts. Selbst die 8 Millionen Marktwert am Peak schienen mit Blick noch ok – immer davon ausgegangen, dass der Jamaikaner nach einer Spielzeit im Mittelmaß 2020/21 wieder auflebt.

Nun scheint der Managern die Sache zu heiß zu werden. Denn der 23-Jährige könnte Bayer Leverkusen noch verlassen. Ein Engagement in der Premier League steht bereits seit längerem im Raum. Angeblich soll man bei Werkself auch nicht abgeneigt sein, mit dem Flügelsprinter Einnahmen zu generieren. Bei Bailey heißt es deshalb wachsam sein – und eigentlich auch erstmal verkaufen.

Marktwertgewinner der Woche – KW 33: Interessante Mischung um Stambouli

Nach zuletzt einem Trio sind diesmal nur zwei Neuzugänge von Union Berlin vertreten. Hinzu kommen zwei relativ unbekannte Spieler aus Freiburg und Gladbach. An der Spitze steht ein „asozialer Schalker“.

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Amine Harit, Schalke 04, 5.270.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 13,9 %
Ähnlich scheint die Lage bei Amine Harit zu sein. Um den offensiven Mittelfeldspieler ranken sich nach der schwachen Schalker Runde ebenfalls Wechselgerüchte. In Gelsenkirchen ist man umso mehr auf Einnahmequellen angewiesen, was einen Verkauf des hochtalentierten marokkanischen Nationalspielers nicht unwahrscheinlicher macht – trotz dessen sportlichen Werts.

Das von französischen Medien kolportierte Interesse von Borussia Dortmund dürfte eher ins Reich der fabeln gehören. Vielmehr könnte es den 23-Jährigen nach Frankreich oder Spanien ziehen. Harit, der nach starken Auftritten in 2019 in der Rückrunde schon vor seinem Innenbandriss abbaute, möchte wohl auch selbst in neue Herausforderung suchen. Riecht nach Abschied und weiteren Marktwertverlusten.

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Lucas Alario, Bayer Leverkusen, 4.350.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 14,4 %
Mit großen Hoffnungen war Lucas Alario vor drei Jahren nach Leverkusen gekommen. Seitdem sammelte der 24-Millionen-Mann 260 Comunio-Punkte. Solide – aber zu wenig, um zur oberen Kategorie zu gehören. Bei der Werkself fungiert der Argentinier allenfalls als Edelreservist.

Möglich, dass Alario sich für die Zukunft neu orientieren möchte. Bleibt die Frage, ob jemand genügend Geld auf den Tisch legt. Oder ändert sich nach einem Transfer von Kai Havertz doch noch die Lage? Bei Comunio sollten Manager Vorsicht in jedem Fall Vorsicht walten lassen. Auch wenn das Potenzial grundsätzlich vorhanden und ein sportlicher Durchbruch noch denkbar ist.


Manuel Akanji, Borussia Dortmund, 3.840.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 15,4 %
Die letzten Spieltage verpasste Manuel Akanji mit muskulären Problemen. Vor allem bitter, nachdem er zuvor nach zwischenzeitlichem Bankplatz wieder als Stammspieler fungierte. In der Vorbereitung dürfte der Schweizer nun wieder voll angreifen und den Kampf mit Platzhirsch Mats Hummels, Emre Can und vor allem Dan-Axel Zagadou aufnehmen.

In der Dreierkette ist jedenfalls Platz für einige der illustren Namen. Akanji kommt dabei mit 3,84 Millionen als günstigste Alternative daher. Wer ihm Comunio-Punkte zutraut, könnte nun am Monatsminimum zuschlagen.

Testspiele: Werders Schmid überzeugt beim Debüt - auch Schalke und Bielefeld siegen

Mit Werder und Schalke starteten zwei Sorgenkinder der Vorsaison erfolgreich in die neue Saison. Bei Werder konnte ein Neuzugang glänzen. Auch Aufsteiger Arminia Bielefeld hielt sich im ersten Test schadlos. 

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Jonathan Schmid, SC Freiburg, 5.140.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 18,4 %
Ende Juli priesen wir Jontahan Schmid noch als Kaufempfehlung. Es folgte ein Marktwertaufschwung bis Anfang August. Seitdem geht es abwärts. Vielleicht trauen die Comunio-Manager dem verlässlichen Verteidiger bzw. auch dem SC Freiburg keine starke Saison zu.

Oder aber der Preis war schlicht und einfach zu hoch, die Millionen zu verlockend. Für die letzten sieben Tagen hat Schmid mit 1,16 Millionen hinter Erling Haaland (2,13 Mio.) den zweitgrößten absoluten Verlust vorzuweisen. Nun bekommt man den neuntbesten Verteidiger der Vorsaison (124 Punkte) für rund 5 Millionen. Ein Mindestpreis, der angemessen erscheint.

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