Foto: imago images/Sven Simon
Für drei vergleichweise günstige Spieler von Borussia Dortmund geht es momentan aufwärts – sportlich wie auch in Sachen Comunio-Marktwert. Bei Leverkusen kehrte ein Flügelstürmer zurück, der nun gebraucht werden könnte.

Josh Sargent, Werder Bremen, 4.600.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 29,9 %
Josh Sargent konnte seinen Talente-Status in dieser Spielzeit hinter sich lassen und durfte auch 2021 bereits achtmal in der Startelf ran. Unter dem Strich 3,24 Punkte pro Spiel lassen sich durchaus sehen. 10 Comunio-Punkte und einen Marktwertaufschwung bescherte zudem der Siegtreffer am Letzten Freitag gegen Eintracht Frankfurt (2:1).

Der Stürmer, der gegen die SGE immer wieder gefährlich in die Tiefe startete, darf trotz des wiedererstarkten Milot Rashica weiter mit einem Stammplatz planen. Viel mehr als 4,6 Millionen sollten bei Comunio dennoch nicht auf den Tisch gelegt werden.


Mahmoud Dahoud, Borussia Dortmund, 5.600.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 48,1 %
Mahmoud Dahoud tummelte sich bereits in der vergangenen Woche gemeinsam mit einem Mannschaftskollegen unter den prozentualen Marktwertgewinnern. Am Ende des Monats kam dann noch der Auftritt unter den größten Gewinnern im Februar hinzu. Läuft beim talentierten 25-Jährigen, der sich endlich mal als Stammspieler bezeichnen darf.

Im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach und seinen zukünfigten Trainer Marco Rose machte Dahoud eine gute Partie, fing sich dann aber eine Gelb-Rote Karte ein und fehlt somit im Halbfinale. Für die Bundesliga hat dies kaum Auswirkungen. Außer, dass für den Sechser eine Aufgabe weniger ansteht und er deshalb wohl nicht geschont werden muss. Trainer Edin Terzic setzt aktuell im 4-3-3 auf Dahoud, der sich bei Comunio kürzlich mit 6 und 11 Punkten interessant machte.

Marktwertgewinner des Monats – Februar: Hoffenheim-Duo dabei, nur einer vor Dahoud

Dortmunds Dahoud schöpft sein Potenzial endlich mal aus. Bei zwei Hoffenheimern könnte der Marktwert-Peak schon erreicht sein. Ein Wolfsburger Abwehrspieler punktet und steigert sich konstant.

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Mateu Morey, Borussia Dortmund, 2.930.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 51 %
Fast genauso überraschend wie bei Dahoud kommt die positive Entwicklung von Mateu Morey. Der spanische Youngster hat bei Terzic gute Karten und wurde zuletzt dem wiedergenesenen Thomas Meunier vorgezogen. 4 und 5 Comunio-Punkte am 22. und 23. Spieltag bestätigten den positiven Trend und machten ihn zu einem Gewinner des letzten Wochenendes.

Im Pokal zeigte Morey eine durchschnittliche Leistung. Vor der Partie bei Bayern München am Samstagabend werden die Karten nun neu gemischt. Möglich, dass Arbeitstier Meunier den Vorzug erhält. Ausgeschlossen erscheint ein erneuter Einsatz von Morey hinten rechts aber nicht. Rund 3 Millionen sind angesichts dessen Formkurve ein annehmbarer Mindestpreis.

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Karim Bellarabi, Bayer Leverkusen, 2.210.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 60,1 %
Nach seiner Muskelverletzung meldete sich Karim Bellarabi am 23. Spieltag als Joker zurück. Gerade zum richtigen Zeitpunkt, fehlt Leon Bailey doch in Mönchengladbach gelbgesperrt. Die herausragenden Comunio-Zeiten liegen bei Bellarabi dennoch eine Weile zurück. Er dürfte sich hinter Moussa Diaby und dem gut gestarteten Winterneuzugang Demarai Gray anstellen.

Als Einwechselspieler könnte der mittlerweile 30 Jahre alte Außenbahnsprinter aber dennoch Comunio-Punkte sammeln. 2,21 Millionen machen ihn quasi zum Schnäppchen ohne großes Risiko. 5 Zähler beim Kurzeinsatz gegen den SC Freiburg (1:2) untermauern Bellarabis Status und seine Perspektive.

Die Spieler des Monats Februar: Der Top-Torjäger schlägt den Top-Assistgeber um drei Punkte
Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart

Jadon Sancho ist wieder in Form, Frankfurts Assistkönig blüht auf und ein Stuttgarter Stürmer schießt alles kurz und klein. Das waren die drei besten Spieler bei Comunio im Februar 2021!

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Reinier, Borussia Dortmund, 2.050.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 97,1 %
Fast verdoppeln könnte seine Mindestpreis Real-Leihgabe Reinier. Der Brasilianer konnte beim BVB bisher nicht Fuß fassen, erzielte bei seinem siebten Kurzeinsatz in der Bundesliga nun immerhin sein erstes Tor. Aufgelegt von Erling Haaland musste der in der 80. Minute gekommene Mittelfeldspieler nur noch zum 3:0 gegen Armina Bielefeld einschieben.

Schnell verdiente 10 Punkte machten den bis 2022 aus Madrid ausgeliehenen 19-Jährigen bei Comunio zumindest kurzfristig interessant. Im DFB-Pokal saß er dann wieder 90 Minuten draußen. Das gleiche Schicksal droht ihm im Schlager bei den Bayern. Als Geldanlage taugt Reiner momentan allerdings trotzdem.

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