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Einige Herthaner sind nach dem Abstiegskampf mit der doppelten Anzahl an Spielen zurück auf dem Boden. Mit dabei ist auch ein relativ überraschend in den EM-Kader berufener Österreicher.

Verletzte, erkrankte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.

Dedryck Boyata, Hertha BSC, 6.000.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 20,7 %
Den Anfang macht der Kapitän von Hertha BSC. Dedryck Boyata büßte innerhalb von sieben Tagen etwas mehr als ein Fünftel seines Marktwerts ein. Weil sich der Belgier nicht in Quarantäne begeben musste, konnte er vor den entscheidenden Partien unter freiem Himmel trainieren und war auch deshalb bei Comunio gefragt. Anschließend wurde er in allen fünf Spielen benotet und stand dabei dreimal in Startelf.

So richtig viele Punkte kamen dabei aber nicht zusammen. Einzig sein Tor beim 2:1 auf Schalke bescherte dem Innenverteidiger bemerkenswerte 11 Zähler. Mehr als 7 Millionen konnte diese Ausbeute allerdings nicht aufwiegen. Das Potenzial für 6 Millionen besitzt Boyata zweifellos. Ob er es in Sinsheim abruft, ist die andere Frage.

Marktwertgewinner der Woche – KW 20: Musiala und Co. – Champions League rules vor dem Saisonübergang

Neben Bayerns Musiala finden sich auch Spieler der anderen drei Champions-League-Qualifikanten unter den prozentualen Gewinnern. Der BVB ist sogar doppelt vertreten. Auch der Comunio-Saisonübergang spielt eine Rolle.

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Lucas Tousart, Hertha BSC, 6.580.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 21,8 %
Nach dem gesicherten Klassenerhalt dürfte Pal Dardai in Sinsheim vor allem versuchen, ohne Verletzungen aus der Saison zu kommen. Inwieweit Lucas Tousart dabei in den Überlegungen eine Rolle spielt, lässt sich schwer abschätzen. Die Verletzungsprobleme der Berliner könnten einen Einsatz aber nötig machen.

Positiv zu vermerken ist in jedem Fall, dass der teure Franzose (Ablöse 25 Mio. €) im Abstiegskampf noch mal alles raushaute. Dabei erzielte der 24-Jährige sein erstes Bundesligator und heimste unter anderem 7 und 5 Punkte ein. Möglicherweise ein Fingerzeig für die nächste Saison, der aber für den 34. Spieltag kaum eine Rolle spielen dürfte.

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Sami Khedria, Hertha BSC, 3.580.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 33,3 %
Die letzten Spiele verpasste Sami Khedira mit einer Wadenblessur. Freuen durften er und die Berliner sich immerhin über ein Tor des kleinen Bruders Rani, das beim 2:0 des FC Augsburg gegen Werder Bremen mit für den Ligaverbleib sorgte.

Am 34. Spieltag könnte Khedira nun noch mal zurückkehren. Unter der Woche verkündete der im Winter verpflichtete Weltmeister sein Karrierende nach dieser Saison. Sollte es möglich sein, dürfte er von Dardai einen würdigen Abschied bekommen. Möglicherweise aber nur als Einwechselspieler. Für den Saisonübergang bei Comunio spielt der 34-Jährige keine Rolle mehr.


Philipp Mwene, Mainz 05, 2.000.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 35,5 %
An der starken Mainzer Rückrunde mit 29 Punkten (Platz 6) hatte auch Philipp Mwene seinen Anteil. Krönen konnte der Außenverteidiger seine gute Bilanz unter Trainer Bo Svensson mit dem ersten Bundesligator im Nachholspiel gegen Hertha BSC (1:1), das ihm 12 Comunio-Punkte einbrachte.

2 Pünktchen am 32. Spieltag folgte nach dem auf der Couch errungen Klassenerhalt ein 90-minütiger Bankplatz am vergangenen Sonntag gegen Borussia Dortmund (1:3). Klar, dass da die Attraktivität bei Comunio sank. Das persönliche Highlight der aktuellen Woche dürfte die Nominierung für den vorläufigen EM-Kader der österreichischen Nationalmannschaft gewesen sein. Eventuell wird Nationaltrainer Franco Foda den gebürtigen Wiener aber noch streichen.

Mögliche Startelf-Überraschungen für den 34. Spieltag

Ihr kennt die Aufstellungen am Samstag alle schon eine Stunde vor Anpfiff. Dennoch könnte es sich noch lohnen, in günstige Spieler zu investieren, die jetzt noch einmal zum Zuge kommen dürften.

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Niklas Stark, Hertha BSC, 4.820.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 37 %
Niklas Stark komplettiert das Hertha-Quartett unter den Marktwert-Flops. Der 37-prozentige Abschwung lässt sich natürlich vor allem auf den vormals in horrende Höhen angestiegenen Mindestpreis des 26-Jährigen zurückführen. Die Punkteausbeute in den letzten fünf Spielen konnte da nicht mithalten. 11 Zähler stelltne eher Mittelmaß dar.

Für die kommenden Spielzeit stellt sich vor allem die Frage nach dem Arbeitsgebiet des ehemaligen Nürnbergers. Bei Comunio firmiert Stark momentan als Mittelfeldspieler. Zuletzt wurde er in der Innenverteidigung eingesetzt. Alles zu den potenziellen Positionsänderungen bei Comunio lest ihr hier.

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