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Insgesamt knickte der lange stabile Comunio-Gesamtmarktwert in Richtung Rückrundenstart ein. Bei einigen Hochkarätern ging es dennoch aufwärts. Neben einem BVB-Duo und Bayerns Lebensversicherung sind auch zwei Wintertransfers dabei.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Robert Lewandowski, Bayern München, 25.690.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 850.000
Dass die an den vergangenen Jahren gemessen durchwachsene Saison des FC Bayern München nach 17 Spieltagen in Platz drei mündete, hatte nicht unwesentlich mit Robert Lewandowski zu tun. Mit der kleinen Krise des Rekordmeisters hatte der Pole am wenigsten zu tun. In den ersten elf Partien traf er jedes und insgesamt 16 Mal.

Mit 19 Toren steht er knapp vor Leipzigs Timo Werner an der Spitze der Torschützenliste. Da lassen sich auch vier Gelbe Karten und der mittelfristig drohende Ausfall verschmerzen. Wer den besten Angreifer der Hinrunde verpflichten möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Im Vergleich zur Vorwoche ging es um 850.000 nach oben.

Axel Witsel, Borussia Dortmund, 15.350.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.090.000
Bereits zum Jahresabschluss fand sich Axel Witsel unter den absoluten Marktwertgewinnern der Woche wieder. Gründe dafür waren die sich andeutende Rückehr des gesetzten Sechsers nach Gesichtsverletzung und die zuvor gute Ausbeute mit 20 Punkten aus drei Spielen.

15,35 Millionen erscheinen nun dennoch als eine Menge Holz. Um den dritthöchsten Mindestpreis aller Comunio-Mittelfeldspieler zu rechtfertigen, muss Witsel weiter punkten und wenn möglich auch noch einige Treffer erzielen. Auf der anderen Seite bietet als passsicherer Aufbauspieler eine solide Basis für finanzstarke Manager.

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Marco Reus, Borussia Dortmund, 18.960.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.130.000
Wie Bayerns Lewandowski war gehörte auch Marco Reus zu den absoluten Topstürmern der ersten Saisonhälfte. Dabei glänzte der neunfache Torschütze durchaus mit früher vermisster Konstanz. Den 17. Spieltag verpasste der 30-Jährige dann jedoch mit einem Muskelfaserriss.

Aus dem Trainingslager waren nun positive Nachrichten zu vernehmen. Im Test gegen Feyenorrd Rotterdam (4:2) kam er bereits weider über 45 Minuten zum Einsatz. Möglich, dass die Startelfrückkehr des Dortmunder Kapitäns bereits in Augsburg bevorsteht. Sollte es nicht für 90 Minuten reichen, könnte er dann für den aktuell teuersten Comunio-Akteur Platz machen.

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Kevin Vogt, Werder Bremen, 4.660.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.220.000
Kevin Vogt war als Kapitän der TSG Hoffenheim in die Saison gestartet und bot dabei trotz mäßiger Comunio-Ausbeute kaum Anlass zur Kritik. Dennoch schien Trainer Alfred Schreuder gegen Ende der Hinrunde Gründe für eine kurzfristige Degradierung des Abwehrchefs gefunden zu haben. Für Ausstehende schwer zu beurteilen.

Vogt jedenfalls war wenig begeistert und legte sein Amt als Spielführer nieder. Nicht ganz überraschend deshalb, dass er sich zur Rückrunde leihweise dem SV Werder Bremen anschloss. Beim Vorletzten dürfte er im Abstiegskampf sofort gebraucht werden. Als zentraler Akteur der Dreierkette könnte er auch bei Comunio reüssieren. Los geht’s in am Samstag in Düsseldorf.

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Munas Dabbur, TSG Hoffenheim, 14.010.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.380.000
Der eine geht, der andere kommt. Munas Dabbur schloss sich im Winter der TSG Hoffenheim an und avancierte wie bei Neuzugängen üblich postwendend zum relativen Marktwertgewinner. Auch der dreifache Torschützenkönig sofort in der Startelf stehen könnte: 14 Millionen sind definitiv zu viel für die neue Nummer 10 der Kraichgauer.

Bei ihm dürfte die Blase bald platzen und sein Marktwert in den siebenstelligen Bereich abfallen. Gelistet wurde Dabbur bei seinem Comunio-Einstieg am 8. Januar mit 10 Millionen. Am Samstag trifft er mit seinem neuen Klub auf Eintracht Frankfurt.

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