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Bei zwei Linksverteidigern müssen Comunio-Manager nach Transfers Abzüge hinnehmen. Gleiches gilt für zwei Dortmunder, bei denen es aber bald wieder aufwärts gehen könnte. Ein Frankfurter könnte sich demnächst verabschieden und macht deshalb Minus.

Gesperrte, verletzte und erkrankte Spieler wurden außen vor gelassen.

Anderson Lucoqui, Mainz 05, 1.820.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 15,7 %
In seiner Debüt-Saison absolvierte Anderson Lucoqui mit Arminia Bielefeld 21 Spiele in der 1. Bundesliga. Bei Comunio kamen dabei mittelmäßige 38 Punkte zusammen. Diesen Wert könnte der gebürtige Rheinland-Pfälzer in Mainz nun übertrumpfen. Die Spielweise von Trainer Bo Svensson scheint durchaus gut zum schnellen Linksverteidiger zu passen.

Bei Comunio ging es nach etwa einer Million Gewinn im Juli erstmal wieder abwärts. Inzwischen dürfte der Mindestpreis des 24-Jährigen dem Leistungsniveau entsprechen. Kauft man mit Jonathan Meier einen weiteren günstigen Kandidaten für Lucoquis Position, könnte sich dies schnell auszahlen.

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David Raum, TSG Hoffenheim, 3.960.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,1 %
Bundesliga-Neuling David Raum gehört ebenfalls zu den Spielern für die Comunio-Abwehr, die mit etwas Mut zum Risiko erworben werden und sich auszahlen können. Der Linksverteidiger kommt ablösefrei von Aufsteiger Greuther Fürth zur TSG Hoffenheim. Nach 15 Vorlagen in der letzten Zweitliga-Spielzeit sollte Raum als Stammspieler starten.

Zuvor muss jedoch abgewartet werden, wie der 23-Jährige die erfolglose aber dennoch anstrengende Olympia-Teilnahme verkraftet. Zwischenzeitlich über 5,5 Millionen waren dann auch deutlich zu viel für Raum. Rund 3 Millionen dürften hier passen. Beim gebürtigen Nürnberger könnte es noch etwas abwärts gehen.

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Thomas Delaney, Borussia Dortmund, 3.950.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,1 %
Mit den aufkommenden Gerüchten um einen bundesligainternen Wechsel von Thomas Delaney ging es mit dessen Marktwert nach oben. Der als möglicher Abnehmer genannte VfL Wolfsburg scheint aber kein ausladendes Interesse an einer Verpflichtung zu haben. Entsprechende Verlautbarungen ließen die Marktwertkurve des EM-Halbfinalisten wieder abknicken.

Auch die Möglichkeit eines Transfers in die Premier League wirkte natürlich kontraproduktiv. Wieder nach oben gehen könnte es, wenn sich die Spekulationen über eine Vertragsverlängerung konkretisieren. Die Konkurrenz im defensiven Mittelfeld von Borussia Dortmund bliebe aber groß. Aus unserer Sicht solltet ihr bei Comunio momentan die Finger von Delaney lassen.

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Dejan Joveljic, Eintracht Frankfurt, 1.860.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 22,8 %
Nach seiner Verpflichtung 2019 sollte Dejan Joveljic langsam als Nachfolger für Luka Jovic in den hochkarätig besetzten Sturm von Eintracht Frankfurt integriert werden. Weil das Ganze schleppend anlief, wurde der zweimalige serbische Nationalspieler dann bereits im Winter nach Anderlecht verliehen. So richtig für Schwung sorgte aber erst die zweite Leihe zum Wolfsberger AC, wo er zuletzt in 32 Partien 17 Tore erzielte.

Nach dem Abgang von Andre Silva zu Leipzig nannten wir den mittlerweile 21-Jährigen dann auch unter den vielversprechendsten Leihrückkehrer der Bundesliga. Etwa drei Wochen später entwickelte sich die Situation dann in eine andere Richtung: Joveljic steht aktuell in Gespräch mit LA Galaxy. Sein Marktwertverlust aufgrund des wahrscheinlichen Abschieds nachvollziehbar.


Ansgar Knauff, Borussia Dortmund, 2.760.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 23,1 %
Wie U23-Kapitän und Comunio-Marktwertgewinner der Woche Steffen Tigges machte auch Ansgar Knauff im Test gegen den FC Gießen einen guten Eindruck und erzielte einen Treffer. Nach drei Einsätzen in der Champions League und vier mehr oder weniger aufsehenerregenden Auftritten in der Bundesliga könnte auch Marco Rose immer wieder auf den schnellen 19-Jährigen setzen.

Wenn Knauff den Spielstil des neuen Übungsleiters in der Vorbereitung verinnerlicht, könnte er zumindest in dieser Hinsicht einen kleinen Vorsprung vor den arrivierten Kräften erlangen. Durch die Verpflichtung von Donyell Malen wird es für das Eigengewächs aber nicht einfacher. Die voraussichtliche Joker-Rolle erklärt den Abschwung des zuvor überteuerten Rechtsaußen.

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