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Nicht nur ein Wolfsburger und ein Kölner schauten gemeinsam mit ihren Comunio-Managern zuletzt in die Röhre. Auch Stürmer aus Hoffenheim und Frankfurt befinden sich auf dem absteigenden Ast. Die Einbußen könnten allerdings auch Chancen bieten.

Es wurden nur einsatzfähige Spieler berücksichtigt.

Sam Lammers, Eintracht Frankfurt, 6.050.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 22,7 %
Beim 2:1 vor der Länderspielpause in München drückte Sam Lammers bis zur 78. Minute die Bank. Dies fürhte ihn in der folgenden Woche unter die größten Marktwertverlierer bei Comunio. Wie von uns vermutet durfte der Stürmer dann gegen Hertha BSC wieder von Beginn an ran. Allerdings mit wenig Erfolg und einem Minuspunkt.

Nun haben, auch nach dem erfolgreichen Europa-League-Spiel gegen Piräus (3:1), andere Angreifer erstmal die Nase vorn. Zehner Daichi Kamada wie auch Rafael Santos Borre und Goncalo Paciencia erhielten just ein Sonderlob von Trainer Oliver Glasner. Lammers dürfte erstmal nur die Jokerrolle bleiben. Auch 6,05 Millionen bleiben da deutlich zu viel.

Absolute Marktwertverlierer der Woche – KW 42: Köln und Leipzig doppelt vertreten

Wie bei Leipzigs Silva hakt es aktuell auch bei einem anderen ehemals treffsicheren Stürmer. Wolfsburgs Fixpunkt im Mittelfeld lässt ebenfalls Federn. Ein anderer Leipziger Neuzugang könnte erst im neuen Jahr durchstarten.

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Kevin Mbabu, VfL Wolfsburg, 4.410.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 23,7 %
Drei Niederlagen in Folge waren einfach zu viel. Bei acht Gegentoren blieben für Rechtsverteidiger Kevin Mbabu nur 3 Comunio-Pünktchen. Trotz Stammplatz ist der Schweizer deshalb aktuell keine gute Investition. Zumal mit Freiburg und Leverkusen unangenehme Gegner vor der Tür stehen und mit Wout Weghorst ein Wolfsburger Erfolgsfaktor mit Corona-Infektion ausfällt.

Bei einem Mindestpreis von 4,41 Millionen sind weitere Verluste zu erwarten. Erst wenn wieder ähnlich starke Auftritte wie am 1. oder 5. Spieltag (jeweils 7 Punkte) folgen, dürfte sich der Wert des 26-Jährigen stabilisieren. Mbabu gehört momentan zu Recht zu den größten Marktwertverlierern.

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Stevan Jovetic, Hertha BSC, 3.800.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 27,5 %
Einige Beobachter hatten nach Verletzungspause und Rückkehr am 7. Spieltag auch in Frankfurt mit einem Startplatz für Stevan Jovetic gerechnet. Schlussendlich saß der Sommerneuzugang das komplette Spiel draußen. Hertha BSC gewann derweil mit engagierter Leistung 2:1 in der Mainmetropole.

Die gute Leistung seiner Mannschaft könnte Jovetic nun zum Nachteil werden. Sowohl die Torschützen Marco Richter und Jurgen Ekkelenkamp, der zudem zum Comunio-Marktwertgewinner wurde, als auch Vladimir Darida und Krzysztof Piatek dürften erstmal die Nase vor dem Montenegriner haben. Das Minus von etwas mehr als einem Viertel des Marktwerts ist nachvollziehbar.

Absolute Marktwertgewinner – KW 42: Bebou und Co. – Hoffenheimer nach Kantersieg gefragt!

Das 5:0 gegen Köln ließ die Aktien von einigen TSG-Akteuren bei Comunio steigen. Stürmer Bebou führt in unseren Top fünf ein Trio aus dem Kraichgau an. Außerdem sind Offensivspieler beider Berliner Klubs mit von der Partie.

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Jacob Bruun Larsen, TSG Hoffenheim, 5.980.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 28,2 %
Unter der Woche gab es nach dem 5:0 gegen den 1. FC Köln bereits einige Hoffenheimer Marktwertgewinner. Jacob Bruun Larsen schlug ungewohnt den umgekehrten Weg ein. Der Däne durfte trotz Joker-Tor am 7. Spieltag (7 Punkte) erneut nur als Einwechselspieler ran, kassierte einen Minuspunkt und gehörte zu den Verlierern des 8. Spieltags.

Der zuvor angestiegene Mindestpreis des gut in die Saisongestarteten Stürmer konnte sich so nicht halten. Bruun Larsen dürfte trotz des coronabedingten Ausfalls von Christoph Baumgartner auch am Samstag in München von der Bank kommen. Vor den Spielen gegen Hertha und Bochum können Comunio-Manager dann wieder über den voraussichtlich bezahlbareren 23-Jährigen nachdenken.


Florian Kainz, 1. FC Köln, 8.390.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 30,8 %
Das Duell Hoffenhein gegen Köln geriet auch Florian Kainz zum Nachteil. Der Österreicher lieferte aus Comunio-Sicht eine Nullnummer ab. Ein Dämpfer nach einigen starken Auftritten in den ersten Spielen der Saison, die ihn mit 44 Zählern zu einem der besten Mittelfeldspieler bei Comunio machten.

Die Gesamtbilanz kann gepaart mit dem nun wieder annehmbaren Marktwert auch als Argument für einen Kauf herangeuzogen werden. Gut möglich, dass schon im Derby gegen Leverkusen weitere Punkte zusammenkommen. 6,29 Zähler im Durchschnitt machen jedenfalls grundsätzlichn Lust auf mehr. Bei Kainz könnte bald wieder eine Trendwende anstehen.

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