Foto: ©imago images/Kessler-Sportfotografie
Union hat einige Punktehamster in seinen Reihen. Dennoch erscheint die Ausbeute bei Comunio ausbaufähig. Motivierend wirken könnte die Aussicht auf eine erneute Qualifikation für den Europapokal.

Kaderwert: 65.480.000
Kaderpunkte: 694
Beste Spieler: Niko Gießelmann & Taiwo Awoniyi (jeweils 70 Punkte)

Die Situation

Mit 65,48 Millionen und 694 Kaderpunkten hat man deutlich bessere Werte vorzuweisen, als Hertha BSC. In der Bundesliga rangiert Union Berlin vier Plätze vor dem neureichen Lokalrivalen. Das direkte Duell entschieden die Köpenicker ebenfalls für sich, was das Highlight der Hinrunde darstellte. Das 2:0 im Derby war Teil der starken Heimbilanz mit fünf Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage.

Ansonsten können sich die Eisernen nach dem Aus in der Europa Conference League wieder auf das nationale Geschäft konzentrieren. Im DFB-Pokal geht es am 19. Januar zur nächsten Episode der Stadtmeisterschaft ins Olympiastadion. In der Bundesliga befinden sich die internationalen Ränge in Reichweite. Sogar Platz drei ist nur zwei Zähler entfernt. Das dürfte motivieren!

Rückrundenvorschau 1. FC Köln: Mittelklasse mit massig Comunio-Potenzial

Die objektiv gesehen durchschnittliche Hinrunde kann beim 1. FC Köln als voller Erfolg eingestuft werden. Trainer Steffen Baumgart kitzelt alles aus seinen Spielern heraus – woraus auch eine Menge Comunio-Punkte resultieren.

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Die Stützen in der Hinrunde hießen Robin Knoche (50 Comunio-Punkte), Niko Gießelmann (70), Christopher Trimmel (4,55 Punkte im Durchschnitt), Max Kruse (4,54 Punkte im Durchschnitt) sowie Taiwo Awoniyi (9 Tore, 70 Punkte). Letzterer verabschiedete sich nun vorerst zum Afrika Cup nach Kamerun.

Alle Rückrundenvorschauen im Überblick

Mögliche Stammaufstellung

Luthe – Friedrich, Knoche, Baumgartl – Trimmel, Haraguchi, Khedira (Möhwald), Prömel, Gießelmann – Awoniyi (Becker), Kruse

Das sagten wir vor der Saison

Aufgrund der Kaderbreite trauten wir Union trotz Dreifachbelastung erneut eine starke Spielzeit zu. Die Europapokal-Plätze sind nun wie prognostiziert auch wieder in Reichweite. Unser Player to watch hieß Taiwo Awoniyi – er erfüllte die Erwartungen als bester Akteur der ersten Saisonhälfte. Rick van Drongelen, der Youngster to watch, kam hingegen gar nicht zum Einsatz und soll verliehen werden.

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Player to watch

Hier muss sicherlich Sheraldo Becker (5,87 Mio.) genannt werden. Vor allem, weil ihm aufgrund der Abwesenheit von Taiwo Awoniyi im Januar größere Verantwortung zuteilwerden wird. Als Ersatz im Sturm weitere Schritte nach vorn machen könnte auch Kevin Behrens (1,71 Mio.). Er wäre die wuchtige und bei Comunio deutlich günstigere Alternative.

Prognose

Die nach dem Europapokal-Aus nicht mehr zwingend benötigte Rotation könnte Comunio-Managern mehr Sicherheit bescheren. Zum Beispiel muss hinten rechts nicht mehr unbedingt zwischen Kapitän Christopher Trimmel und Julian Ryerson gewechselt werden. Auch andere Spieler könnten von durchgängiger Spielpraxis profitieren.

Das Fehlen von Taiwo Awoniyi erschwert den Rückrundenstart. Max Kruse und Kompagnon Becker müssen hier in die Bresche springen. Mit Leverkusen (Platz 4) und Hoffenheim (Platz 5) geht es zunächst gegen starke Tabellennachbarn.


Trainer Urs Fischer konnte insgesamt ein schwer zu schlagendes Team etablieren, das aber vorn auf einen gut aufgelegten Kruse angewiesen ist. Reißt er seine Mannschaft entsprechend mit, erscheint eine erneute Qualifikation für das internationale Geschäft angesichts schwächelnder Topklubs wie Mönchengladbach, Wolfsburg und Leipzig keinesfalls ausgeschlossen. Aus Comunio-Sicht ist bei vielen Spielern Luft nach oben.

Bisherige Transferaktivitäten

Zugänge: Dominique Heintz (SC Freiburg)
Abgänge: Cedric Teuchert (Hannover 96)

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