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Mit seinem Wechsel zum Topklub erhöhte Bornauw auch bei Comunio seinen Stellenwert. Hinzu kommen drei teure Bundesliganeuzugänge. Ein zurückgekehrter Herthaner könnte überraschen und macht deshalb Plus.

Sebastiaan Bornauw, VfL Wolfsburg, 5.860.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 34,7 %
Was die Spatzen schon länger von den Dächern Pfiffen, wurde am vergangenen Freitag endgültig amtlich: Sebastiaan Bornauw schloss sich dem VfL Wolfsburg an. Der ehemalige Kölner, der bei den Comunio-Manager schon vorher ein gutes Standing hatte, war danach umso gefragter.

Fast 6 Millionen bringt der Belgier, der in der kommenden Spielzeit erstmals in der Champions League ran darf, mittlerweile auf die Preisanzeige. Um diesen Wert zu rechtfertigen, muss der Innenverteidiger aber eine Schippe drauflegen. In seinen ersten beiden Bundesligaspielzeiten kamen 78 und 72 Zähler zusammen – eher Durchschnitt. Zudem muss sich der 22-Jährige nach aktuellem Stand gegen Maxence Lacroix, John Anthony Brooks und Marin Pongracic behaupten.

Testspiele am Dienstag: Lindström trifft bei Frankfurts Kantersieg - VfB stark gegen Liverpool
Jesper Lindström trifft für Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt überzeugt im Testspiel am Dienstag und stellt gleich sechs verschiedene Torschützen, darunter zwei Neuzugänge und einen Leih-Rückkehrer. Auch für den VfB Stuttgart war es ein gelungener Tag.

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Jesper Lindström, Eintracht Frankfurt, 11.000.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 36,3 %
Als neue Option auf der Zehn muss sich Jesper Lindström zunächst hinten anstellen. Allerdings könnte noch Bewegung in den Kader von Eintracht Frankfurt kommen. Diachi Kamada soll Wechselgelüste haben, Amin Younes mit dem angebotenen Gehalt bei Vollzug der Kaufoption nicht einverstanden sein.

Der schnelle Däne könnte abseits dessen auch auf der Außenbahn eingesetzt werden. Er wäre wohl die erste Alternative auf der linken Außenbahn, sollte sich Filip Kostic noch verabschieden. Die aktuell aufgerufenen 11 Millionen bleiben dennoch eine Momentaufnahme. Der schnelle 21-Jährige sollte sich in Richtung Saisonauftakt bei etwa der Hälfte einfinden.


Mitchel Bakker, Bayer Leverkusen, 8.400.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 46,3 %
Unter Thomas Tuchel bei Paris Saint-Germain Stammspieler auf der linken Seite, geriet Mitchel Bakker bei Mauricio Pochettino in Hintertreffen. Nun folgte die Neuorientierung: Der 21 Jahre alte Linksverteidiger schloss sich für sieben Millionen Euro Bayer Leverkusen an. Hinten links dürfte er die Nase direkt vor Daley Sinkgraven und dem mit einem Wechsel in Verbindung gebrachten Wendell haben.

Bei Comunio wurde der Niederländer mit 5 Millionen gelistet. Den üblichen Mechanismen folgend ging es anschließend steil nach oben. Angemessen erscheinen hier 3 bis 5 Millionen. Die Marktwertkurve des Linksfüßers aus der Ajax-Schule dürfte spätestens am Ende dieses Woche nach unten abknicken. Mehr Informationen liefert der Comunio-Check.

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Davie Selke, Hertha BSC, 2.820.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 58,4 %
Glück im Unglück für Werder Bremen: Aufgrund des Abstiegs griff die Kaufpflicht für Davie Selke nicht. Etwa zehn Millionen Euro hätten sich die Norddeutschen kaum leisten können. Zudem bekleckerte sich der Mittelstürmer bei seinem zweiten Engagement an der Weser kaum mit Ruhm. Nun ging es wieder an die Spree, wo man zunächst ebenfalls wenig vom 26-Jährigen erwartet.

Trainer und Motivationskünstler Pal Dardai sowie vielversprechende Testspiel-Auftritte ließen die Hoffnung dann anwachsen. Nun verabschiedete sich auch noch der erste Konkurrent Jhon Cordoba nach Russland. Die Startelf bedeutet dies nicht für Selke, der es immer noch Krzysztof Piatek, Matheus Cunha und Dodi Lukebakio zu tun hat. Auch hochkarätige Zugänge wie Luka Jovic werden gehandelt. Verbessert hat sich die Perspektive des immer noch günstigen Selke aber in jedem Fall. Er gehört für uns zu den Kaufempfehlungen von Hertha BSC.

Kaufempfehlungen - Mainz 05: Die Achse der Leistungsträger
Dominik Kohr vom FSV Mainz 05

Der 1. FSV Mainz 05 gehört nach seiner herausragenden Rückrunde zu den Bundesliga-Teams, die man in der kommenden Saison mindestens im Mittelfeld erwartet. Entsprechend viele Mainzer lohnen sich bei Comunio.

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Adrian Fein, Greuther Fürth, 2.980.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 65,6 %
Letzteres gilt auch für Adrian Fein, der in Fürth endlich die Chance auf Einsatzzeiten bekommt. Die Leihgabe von Bayern München konnte sich in Eindhoven zuletzt nicht durchsetzen. Im zentralen Mittelfeld bieten sich beim Bundesligaaufsteiger nun vielfältige Möglichkeiten. Trainer Stefan Leitl, der nicht das erste Mal ein Auge auf den 22-Jährigen geworfen haben soll, scheint ein Fan Feins zu sein.

65,6 Prozent bedeuten die größte relative Steigerung der Woche. Bei Comunio kostet der beidfüßige frühere U21-Nationalspieler nun fast 3 Millionen. Immer noch okay für den aufgrund seiner Spielweise gern mit Toni Kroos verglichenen Fein. In der Bundesliga stand er übrigens noch nie auf dem Platz. Die erste Bewährungsprobe winkt am 1. Spieltag in Stuttgart.

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