Foto: imago images/Michael Weber
Neben dem wiedererstarkten Geiger investierten Comunio-Manager vermehrt in einen Abwehrspieler der TSG. Auch etatmäßige Ersatzspieler aus Köln, Frankfurt und Dortmund waren zuletzt gefragt.

Stand der Marktwerte: 19.10.2021

Dennis Geiger, TSG Hoffenheim, 4.250.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 51,2 %
Nur die Bayern sammelten am 8. Spieltag mit 99 Zählern bei Comunio mehr Punkte, als die TSG Hoffenheim (80). Keine Überraschung deshalb, dass nach dem 5:0 gegen den 1. FC Köln nun zwei Akteure unter den gefragten Akteuren auftauchen. Den Anfang macht Dennis Geiger. Der Mittelfeldspieler durfte zum zweiten Mal in Folge von Beginn an ran.

Mit einem Tor und einhergehenden 11 Comunio-Punkten schoss er sich unter die Gewinner des Spieltags. Es war sein erster Treffer seit dem 5. Spieltag der verkorksten Vorsaison. Die wiederholten Verletzungsprobleme scheint der 23-Jährige nun endgültig hinter sich gelassen zu haben. Schöpft er sein Potenzial aus, sind rund 4 Millionen durchaus noch angemessen.

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Nico Schulz, Borussia Dortmund, 3.550.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 54,3 %
Nach zwei Einwechslungen winkte Nico Schulz vor dem 8. Spieltag die Startelf. Weil sich Raphael Guerreiro im Länderspiel verletzte, zählten wir Schulz in der Spielpause zu den Kaufempfehlungen von Borussia Dortmund. Der Linksverteidiger durfte dann gegen Mainz 05 schlussendlich auch ran. 3 Comunio-Punkte beim 3:1 bedeuten den besten Wert in dieser Spielzeit. So richtig großartig liest sich die Ausbeute des 28-Jährigen insgesamt nicht.

Der gebürtige Berliner lebt vielmehr von seinem erhöhten Status als Spieler von Borussia Dortmund. Punkte bedeutet dies allerdings nicht automatisch. Und so sind selbst 3,55 Millionen eher schon zu viel für den zwölfmaligen Nationalspieler. Für Schulz spricht vor dem 9. Spieltag die machbare Aufgabe in Bielefeld.


Salih Özcan, 1. FC Köln, 1.550.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 59,8 %
Vor der Wiederaufnahme des Ligabetriebs widmeten wir uns den Akteuren, die als Backup für Verletzte in die Bresche hätten springen können. Salih Özcan wurde dabei die nicht ganz unwichtige Rolle als potenzieller Skhiri-Ersatz zuteil. Der Tunesier, der nach Glanzleistungen vor zwei Wochen zu den größten relativen Marktwertgewinnern zählte, zog sich im Länderspiel eine Blessur am Knie zu.

Özcan ersetzte den Antreiber über 90 Minuten, konnte dabei aber wie die gesamte Mannschaft des 1. FC Köln nicht überzeugen. Dass er nach dem 0:5 gegen Hoffenheim dennoch unter den gefragten Spieler auftaucht, dürfte an seinem geringen Ausgangswert liegen. Im Derby gegen zuletzt ebenfalls mit fünf Toren gebeutelte Leverkusener folgt voraussichtlich die nächste Bewährungschance.

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Goncalo Paciencia, Eintracht Frankfurt, 2.400.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 66,7 %
Nach seinem Siegtor in der Europa League bei Royal Antwerp FC schmorte Goncalo Paciencia beim 2:1 in München 90 Minuten auf der Ersatzbank. Im Heimspiel gegen Hertha BSC kam er 20 Minuten vor Spielende auf den Platz und sorgte immerhin noch für den Anschlusstreffer. Genutzt hat es seiner Mannschaft nichts.

Immerhin konnte der Portugiese ein weiteres persönliches Erfolgserlebnis (9 Comunio-Punkte) feiern und so auch seine Aktien bei den Comunio-Managern erhöhen. Mit 2,4 Millionen geht der 27-Jährige immer noch als Schnäppchen durch. Gut möglich, dass er in Bochum mal wieder in der Anfangsformation zu finden sein wird.

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Stefan Posch, TSG Hoffenheim, 2.260.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 79,4 %
Beim überraschenden Kantersieg am Freitagabend war neben Geiger auch Stefan Posch gut aufgelegt. Der Innenverteidigier lieferte seine beste Saisonleistung ab, setzte mit seinem ersten Bundesligator im 86. Spiel den Schlusspunkt und erhielt dafür 12 Comunio-Punkte. Angesichts eines Marktwerts von unter 2 Millionen mussten Comunio-Manager da quasi investieren, wenn sie den 24-Jährigen auf dem Transfermarkt erspähten.

Nun sollte Posch, der im Managerspiel eher zum Mittelmaß unter den Inneneverteidigern zählt, nur noch nachlegen. Einfach wird dies am kommenden Samstag nicht. Im Duell der beiden besten Kader des 8. Spieltags (siehe oben) trifft die TSG in München auf die Bayern. Vielleicht gelingt ja eine Überraschung.

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